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ravenclawlibrarybooks's review against another edition
4.0
Having read the Arrowood which is the first in this series and loved it I couldn't wait to read The Murder Pit, the second novel to feature Victorian Enquiry Agent William Arrowood and his assistant, Norman Barnett. The Murder Pit is a superb choice for those who like Victorian murder mysteries with a stunning sense of time and place.
There was a lot to like here; the main characters are engaging and realistic and the plot is clever. The setting is well drawn though, and there is evidence of some excellent research into Victorian attitudes to learning difficulties and asylums.
I would recommend this to anyone who likes historical crime drama and doesn't mind a slow build up to the final denouement. There's clearly a lot more life left in these characters and I look forward to the next book.
I received this book for free from Publisher in exchange for an honest review. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.
#TheMurderPit #NetGalley
There was a lot to like here; the main characters are engaging and realistic and the plot is clever. The setting is well drawn though, and there is evidence of some excellent research into Victorian attitudes to learning difficulties and asylums.
I would recommend this to anyone who likes historical crime drama and doesn't mind a slow build up to the final denouement. There's clearly a lot more life left in these characters and I look forward to the next book.
I received this book for free from Publisher in exchange for an honest review. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.
#TheMurderPit #NetGalley
annarella's review against another edition
5.0
I'm happy that this is the second installment in a series because it means there's another book I can read.
I found this book enthralling and entertaining, a very good historical mystery.
The cast of characters is well written and fleshed out, you cannot help liking them because they're so human with all their faults.
The plot is engaging, full of twists and turns, it never bores and keeps you guessing till the end.
i liked the well researched historical background, so dark and realistic.
i look forward to reading the next installment in this series.
Highly recommended!
Many thanks to HARLEQUIN - MIRA and Netgalley for this ARC
I found this book enthralling and entertaining, a very good historical mystery.
The cast of characters is well written and fleshed out, you cannot help liking them because they're so human with all their faults.
The plot is engaging, full of twists and turns, it never bores and keeps you guessing till the end.
i liked the well researched historical background, so dark and realistic.
i look forward to reading the next installment in this series.
Highly recommended!
Many thanks to HARLEQUIN - MIRA and Netgalley for this ARC
june1832's review against another edition
adventurous
dark
mysterious
sad
tense
medium-paced
- Plot- or character-driven? Plot
- Strong character development? No
- Loveable characters? Complicated
- Diverse cast of characters? No
- Flaws of characters a main focus? Yes
4.0
oneofthefoxes's review against another edition
3.0
Insgesamt fand ich diesen zweiten Band der Reihe spannender und etwas besser geschrieben als Band 1. Allerdings hat die Reihe nach wie vor das Problem, das sie eigentlich ganz ohne Sherlock Holmes auskommen würde und es mich nach wie vor nervt, wie lächerlich Arrowood sich benimmt, wenn es um den berühmten Detektiv geht. Da Holmes so eine bloße Randerscheinung ist und eigentlich nur ab und an mal erwähnt wird, wirkt diese Verknüpfung auf mich sehr erzwungen. Zugebenermaßen war es ja gerade diese Verbindung, die mich damals zu Band 1 hat greifen lassen.
Der Fall selbst gestaltet sich recht ähnlich wie ein Holmes-Fall und beginnt mit einer scheinbar einfachen Aufgabe. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht. Ich finde hier hat Finlay die Handlung dann etwas arg überfrachtet. Das fand ich unnötig, denn der eigentliche Fall hat schon genug geboten. Trotzdem merkt man, das Finlay gut recherchiert hat, vor allem was die damalige Situation in Armenhäusern und psychatrischen Einrichtungen angeht. Außerdem findet man im Nachwort ein paar interessante Lektüreanregungen auf die er sich gestützt hat.
Sehr viel interessanter als die Figur des Arrowood ist sowieso der Erzähler der Geschichte und gleichzeitig Assistent des Detektives Barnett. In seiner Persönlichkeit schlummern so einige Abgründe. Ihm möchte man nicht im dunkeln begegnen wenn er schlechte Laune hat...
Alles in allem war es ganz solide, aber ich finde, man verpasst jetzt auch nicht viel, wenn man die Reihe nicht liest
Der Fall selbst gestaltet sich recht ähnlich wie ein Holmes-Fall und beginnt mit einer scheinbar einfachen Aufgabe. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht. Ich finde hier hat Finlay die Handlung dann etwas arg überfrachtet. Das fand ich unnötig, denn der eigentliche Fall hat schon genug geboten. Trotzdem merkt man, das Finlay gut recherchiert hat, vor allem was die damalige Situation in Armenhäusern und psychatrischen Einrichtungen angeht. Außerdem findet man im Nachwort ein paar interessante Lektüreanregungen auf die er sich gestützt hat.
Sehr viel interessanter als die Figur des Arrowood ist sowieso der Erzähler der Geschichte und gleichzeitig Assistent des Detektives Barnett. In seiner Persönlichkeit schlummern so einige Abgründe. Ihm möchte man nicht im dunkeln begegnen wenn er schlechte Laune hat...
Alles in allem war es ganz solide, aber ich finde, man verpasst jetzt auch nicht viel, wenn man die Reihe nicht liest
ellaliest's review against another edition
5.0
William Arrowood, der zweitbeste Privatermittler Londons nach dem „vermaledeiten“ Sherlock Holmes, ist keinesfalls perfekt, dafür absolut sympathisch.
„Arrowood – die Mördergrube“ ist der zweite Band einer Reihe und spielt im viktorianischen Südlondon in den 1890er Jahren, jedoch handelt es sich hierbei um eine Szene, die viel dunkler und düsterer ist, als die Gesellschaft, mit der Holmes für gewöhnlich zu tun hat. Arrowood ist weder körperlich fit, noch sehr attraktiv. Er hat eindeutig psychische Probleme, die er oft im Alkoholkonsum erstickt und er hat eine strikte Abneigung gegenüber Sherlock Holmes. Aus verschiedenen Gründen wurde aus Arrowood ein Privatdetektiv. Wie auch Holmes hat er einen Assistenten, Norman Barnett, der ebenfalls wie Watson seine ganz eigene Vergangenheit mit sich bringt. Arrowoods Ansatz Fälle zu lösen, stützt sich auf deduktiven Methoden, auf die Untersuchung des menschlichen Denkens und ist davon sehr überzeugt. Diese Methode hat jedoch sehr gemischte Erfolge - es ist schwer einzuschätzen, ob Arrowood eher inkompetent oder doch nur faul ist, aber gelegentlich löst auch er mit seiner Herangehensweise Fälle.
Finde die Idee eines zweiten Detektivs im viktorianischen London absolut klasse. Ich bin persönlich ein großer Fan von Sherlock Holmes Geschichten, Mr. Arrowood hingegen hält Sherlock Holmes für absolut überbewertet, was er immer wieder laut zur Schau stellt und sich über seinen berühmten Kollegen gern lauthals aufregt. Er verachtet Holmes Methode Fälle zu lösen. Seiner Meinung nach ist Holmes überhaupt nur bekannt, da Dr.Watson die besten Fälle biografisch aufarbeitet und veröffentlicht. Mr. Arrowood hingegen arbeitet lieber mit der Psychologie und Emotionen statt Deduktionen, denn er kann die Menschen wirklich lesen.
Dieses Mal führt Arrowoods ganz eigene Ermittlungsmethode ihn und seinen Assistenten Barnett auf der Suche nach einer vermissten jungen Frau in die düsteren Gefilde der Viktorianischen Nervenheilanstalten.
FAZIT: Kann euch das Buch wirklich wärmstens empfehlen, wenn ihr Detektivgeschichten (die auch noch im viktorianischen London spielen) gerne lest.
* Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von Harper Collins zu Verfügung gestellt bekommen.
„Arrowood – die Mördergrube“ ist der zweite Band einer Reihe und spielt im viktorianischen Südlondon in den 1890er Jahren, jedoch handelt es sich hierbei um eine Szene, die viel dunkler und düsterer ist, als die Gesellschaft, mit der Holmes für gewöhnlich zu tun hat. Arrowood ist weder körperlich fit, noch sehr attraktiv. Er hat eindeutig psychische Probleme, die er oft im Alkoholkonsum erstickt und er hat eine strikte Abneigung gegenüber Sherlock Holmes. Aus verschiedenen Gründen wurde aus Arrowood ein Privatdetektiv. Wie auch Holmes hat er einen Assistenten, Norman Barnett, der ebenfalls wie Watson seine ganz eigene Vergangenheit mit sich bringt. Arrowoods Ansatz Fälle zu lösen, stützt sich auf deduktiven Methoden, auf die Untersuchung des menschlichen Denkens und ist davon sehr überzeugt. Diese Methode hat jedoch sehr gemischte Erfolge - es ist schwer einzuschätzen, ob Arrowood eher inkompetent oder doch nur faul ist, aber gelegentlich löst auch er mit seiner Herangehensweise Fälle.
Finde die Idee eines zweiten Detektivs im viktorianischen London absolut klasse. Ich bin persönlich ein großer Fan von Sherlock Holmes Geschichten, Mr. Arrowood hingegen hält Sherlock Holmes für absolut überbewertet, was er immer wieder laut zur Schau stellt und sich über seinen berühmten Kollegen gern lauthals aufregt. Er verachtet Holmes Methode Fälle zu lösen. Seiner Meinung nach ist Holmes überhaupt nur bekannt, da Dr.Watson die besten Fälle biografisch aufarbeitet und veröffentlicht. Mr. Arrowood hingegen arbeitet lieber mit der Psychologie und Emotionen statt Deduktionen, denn er kann die Menschen wirklich lesen.
Dieses Mal führt Arrowoods ganz eigene Ermittlungsmethode ihn und seinen Assistenten Barnett auf der Suche nach einer vermissten jungen Frau in die düsteren Gefilde der Viktorianischen Nervenheilanstalten.
FAZIT: Kann euch das Buch wirklich wärmstens empfehlen, wenn ihr Detektivgeschichten (die auch noch im viktorianischen London spielen) gerne lest.
* Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von Harper Collins zu Verfügung gestellt bekommen.
vesper1931's review against another edition
3.0
1896 London and private detectives Arrowood and Barnett are employed by Mr and Mrs Barclay to determine that their wedded daughter, Birdie, is well, having not been able to see her since her marriage. But this straightforward case soon turns to murder.
While an interesting read, I really didn't care much for the character of Arrowood and I did hope for some more deaths rather than a description of the care of the mental ill.
A NetGalley Book
While an interesting read, I really didn't care much for the character of Arrowood and I did hope for some more deaths rather than a description of the care of the mental ill.
A NetGalley Book
annarella's review against another edition
5.0
I'm happy that this is the second installment in a series because it means there's another book I can read.
I found this book enthralling and entertaining, a very good historical mystery.
The cast of characters is well written and fleshed out, you cannot help liking them because they're so human with all their faults.
The plot is engaging, full of twists and turns, it never bores and keeps you guessing till the end.
i liked the well researched historical background, so dark and realistic.
i look forward to reading the next installment in this series.
Highly recommended!
Many thanks to HARLEQUIN - MIRA and Netgalley for this ARC
I found this book enthralling and entertaining, a very good historical mystery.
The cast of characters is well written and fleshed out, you cannot help liking them because they're so human with all their faults.
The plot is engaging, full of twists and turns, it never bores and keeps you guessing till the end.
i liked the well researched historical background, so dark and realistic.
i look forward to reading the next installment in this series.
Highly recommended!
Many thanks to HARLEQUIN - MIRA and Netgalley for this ARC
nietzschesghost's review against another edition
4.0
The Murder Pit, the second novel to feature Victorian Enquiry Agent William Arrowood and his assistant, Norman Barnett, is a superb choice for those who like Victorian murder mysteries with a stunning sense of time and place. Written in the same style as what became known as the golden age of crime, classics such as those by Dame Agatha Christie and Arthur Conan Doyle and has the same distinctive gothic atmosphere and gives an authentic portrayal of London in the 1900s. It is described within the book as Holmes providing services and investigations for the rich and cream of Victorian society and Mr Arrowood providing similar services to the poor; after all, we all need justice.
Arrowood is very much the opposite to Holmes in another respect to; he's practically thrown together. This rugged, slapdashness reminded me of Columbo, who made his dime tricking suspects into thinking he was a stupid, clumsy and simply clueless police investigator. Arrowood very much takes inspiration from Columbo, and he is ultimately a flawed and human character who it's easy to admire. He's an intelligent, solid investigator. I have to admit that the historical time period of the novel was executed better than the mystery, as I had figured out what was going on particularly early on. The sights, smells and noises leaped off the page and brought to life the poverty-stricken inner city and shone a light on the desperation of inhabitants. The sheer prejudice of the Victorians shocked and intrigued me in equal measure.
Many thanks to HQ for an ARC.
Arrowood is very much the opposite to Holmes in another respect to; he's practically thrown together. This rugged, slapdashness reminded me of Columbo, who made his dime tricking suspects into thinking he was a stupid, clumsy and simply clueless police investigator. Arrowood very much takes inspiration from Columbo, and he is ultimately a flawed and human character who it's easy to admire. He's an intelligent, solid investigator. I have to admit that the historical time period of the novel was executed better than the mystery, as I had figured out what was going on particularly early on. The sights, smells and noises leaped off the page and brought to life the poverty-stricken inner city and shone a light on the desperation of inhabitants. The sheer prejudice of the Victorians shocked and intrigued me in equal measure.
Many thanks to HQ for an ARC.
cheri's review against another edition
4.0
Engaging and well researched. I don’t normally read either period books or murders but this was a book club choice and I liked it! Great use of language both in dialogue and narration, and kept you very much in the time without constant reminders or sounding patronising. Definitely pulls no punches though! Liked it a lot.