Take a photo of a barcode or cover
funny
hopeful
lighthearted
relaxing
sad
fast-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
✨Book Review✨
Memoirs of a Teenage Amnesiac - Gabrielle Zevin
⭐️⭐️⭐️⭐️
Read if you like:
- Short books
- School settings
- YA
- Several love interests
Ahhh the nostalgia! I feel like I’m a teenager living through the 00s all over again.
Naomi woke in an ambulance with no recollection of what happened or any memories of the past 4 years. She has a boyfriend she doesn’t know, a best friend she knows nothing about and her parents are now divorced. She tries to piece together the fragments of her missing life but comes to realise that she may not want to.
This was such a quick, easy and funny read. It definitely has risky humour and comments related to the early 2000s that made me wince whilst reading at times but I overlooked that from the point of view of being written in 2007. The story itself was a really wholesome read with extremely loveable characters.
The writing was light and really easy to follow. It was written in a first person narrative which really helped us follow the confusion and journey of Naomi. The secondary characters for me really made it. I loved all of them and they all had such different personalities. I changed up my favourite about 5 times through this story and was satisfied with how it ended.
Overall, it was an extremely enjoyable read that really brought mine back to my younger years!
emotional
hopeful
inspiring
reflective
fast-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Yes
reflective
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Yes
This author has been killing it for me lately, another five-star read, which took me back to my teenage days. After an accident that causes the main character Naomi to forget the past four years of her life, everything changes. Obviously. Will she ever get her memories/memory back? A story full of school, assignments, friendships, romance, family, and boys. Devoured this one. An easy read at 270 is pages. Highly recommend. A well-deserved five stars from me.
challenging
emotional
funny
hopeful
sad
fast-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
emotional
lighthearted
reflective
slow-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
Complicated
Flaws of characters a main focus:
Yes
emotional
relaxing
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Diverse cast of characters:
No
Good teen voice, engaging plot, maybe a little too "tied up with a bow" happy ending, but there were definitely some interesting plot points along the way. I really liked the glimpse your given of a relationship with someone with depression.
Würdest du manchmal gern sämtliche Erinnerung an die vergangenen Jahre auslöschen? Vergessen, wer deine Freunde sind? Vergessen, dass du eine Babyschwester hast? Feststellen, dass du deiner besten Freundin aus der Grundschule nicht mehr sehr nahe stehst, aber nicht mehr wissen wie das passiert ist? Aus diesem Blickwinkel werden jetzt wohl viele verneinen, Naomi Porter hat aber leider keine Wahl…
Themen/Schlagwörter
Es geht ums Erwachsenwerden und die damit verbundene Charakterfindung. Außerdem um Familie, beste Freunde, Jugendliebe und natürlich Amnesie.
Inhalt
Nach einem Unfall auf den Stufen ihrer Schule wacht die 17jährige Naomi im Krankenhaus auf und kann sich nicht mehr an die letzten vier Jahre erinnern. Ein Junge, der angeblich ihr bester Freund ist, kommt sie besuchen. Ihr Vater offenbart ihr, dass sich ihre Familiensituation in den letzten Jahren komplett verändert hat. Naomi kann sich nicht an Bücher erinnern, die sie gelesen hat oder warum sie Co-Chefredakteurin des Jahrbuchteams ist. Ihr bester Freund Will versucht ihr die Vergangenheit wieder etwas näher zu bringen, aber sie ist viel zu sehr damit beschäftigt, herauszufinden, warum Tennisstar Ace ihr fester Freund ist und wieso der neue Schüler James sie einerseits anzieht und andererseits wieder ignoriert. Naomi steht mitten drin im Chaos ihres Teenagerlebens – und sie kann sich nicht mal erinnern, wie es so weit gekommen ist.
Charaktere & Beziehungen
Naomi ist nicht nur Protagonistin sondern auch Erzählerin des Romans. Mir war sie von Anfang an sehr sympathisch, da sie eine quirlige, liebenswerte Art hat. Als Leser ist man genauso ahnungslos, was ihre Vergangenheit angeht wie sie selbst und erforscht gemeinsam mit ihr, was in den letzten vier Jahren Weltbewegendes vorgefallen ist. Naomis Reaktionen auf diverse Fakten wären wohl nicht immer meine eigenen gewesen, aber ich fand sie immer nachvollziehbar. Respekt hat sich Naomi in meinen Augen für ihre Ehrlichkeit und Loyalität gegenüber sich selbst verdient. Sie weiß nicht mehr, was für ein Mädchen sie in den letzten Jahren gewesen ist, deshalb stellt sie eine Menge in Frage. Warum nimmt sie die Antibabypille? Sind Aces Freunde wirklich auch ihre Freunde? Sie nimmt Fakten, die ihr über ihr eigenes Leben und ihr Verhalten erzählt werden, nicht einfach hin sondern setzt sich kritisch mit ihnen auseinander.
Besonders cool fand ich Naomis Vater. Wahrscheinlich weil er so eine lockere und dennoch herzliche Art hat mit Naomi umzugehen und natürlich, weil er so gern Listen schreibt. Jeder, der Listen mag und braucht, steht bei mir ganz hoch im Kurs.
Dann wäre da noch James, der düstere, leicht unnahbare neue Schüler. Am Anfang fand ich ihn ziemlich cool. Als Naomi seine harte Schale knackt, ist er süß, aber als er dann immer mehr seiner Probleme auspackt, fand ich ihn irgendwann nervig. Ich weiß, seine Ängste sind begründet, aber für mich kamen sie wie anstrengende Selbstkomplexe („ich verdiene dich nicht“) rüber und ich bin froh, dass er eher eine Nebenrolle spielt.
Schön fand ich wie sich die Beziehung zwischen Will und Naomi entwickelt. Da Will ihr bester Freund ist, vertraut Naomi ihm von Anfang an, obwohl sie sich nicht an ihre Freundschaft erinnern kann. Will gibt sich alle Mühe für Naomi da zu sein, was diese nicht immer genügend würdigt. Zu Beginn war mir Will relativ egal, aber mit ansteigender Seitenzahl fand ich ihn immer interessanter und ich bin sehr zufrieden über das Ende des Buches, das zwar nichts in Stein meißelt, aber doch eine sehr eindeutige Richtung anklingen lässt.
Handlung
Die Grundidee der Amnesie ist eine unheimlich interessante und diesem Fall auch gut umgesetzte. Ich hätte mir allerdings gewünscht noch mehr über die Krankheit zu erfahren oder dass sich noch intensiver mit ihr auseinandergesetzt wird. Wie genau, kann ich aber auch nicht sagen, ich kritisiere hier nur.
Sprache/Stil
Gabrielle Zevin hat einen ausgezeichneten Umgang mit Sprache. Ich fand ihre Art zu erzählen durchgängig interessant und oft auch unterhaltsam. Ich kann mich an keine überflüssigen Sätze oder gar Paragraphen erinnern. Ihr Stil hat zwar nichts Einzigartiges, aber er liest sich einfach gut und die Stimme eines Teeangers wurde authentisch wiedergegeben.
Das Hörbuch wird von Caitlin Greer gelesen, die perfekt in Naomis Rolle passt. Ihre Stimme klingt jugendlich und mädchenhaft und sie vermittelt den Charakter ganz wunderbar.
Offene Fragen
Wie realistisch ist Naomis Amnesiefall?
Wem gehörte der Kaffeebecher auf den Stufen?
Fazit
Memoirs Of A Teenage Amnesiac ist ein lesenswertes Buch. Es ist das erste Werk, das ich von Gabrielle Zevin gelesen habe, aber es werden sicher noch weitere folgen. Der Roman glänzt mit seinem wunderbaren Schreibstil, einem zügigen Erzähltempo und sympathischen Charakteren. Die Grundidee ist selbst schon originell genug, sie wird aber auch in einem passenden, teilweise kreativen Rahmen präsentiert.
3.5 Sterne!
Optische Gestaltung
Ich finde das Cover mit den alten Schreibmaschinentasten unheimlich schön. Besonders gut gefällt mir das gekringelte Fragezeichen. Die Schreibmaschine wird gleich zu Beginn des Buches erwähnt und passt deshalb auch inhaltlich gut ins Konzept. Der Titel selbst wirkt bei genauerem Hinsehen ein wenig verloren in den schwarzen Zwischenräumen, aber genau das passt ja zur Amnesie und im Gesamteindruck wirkt auch alles stimmig.
Themen/Schlagwörter
Es geht ums Erwachsenwerden und die damit verbundene Charakterfindung. Außerdem um Familie, beste Freunde, Jugendliebe und natürlich Amnesie.
Inhalt
Nach einem Unfall auf den Stufen ihrer Schule wacht die 17jährige Naomi im Krankenhaus auf und kann sich nicht mehr an die letzten vier Jahre erinnern. Ein Junge, der angeblich ihr bester Freund ist, kommt sie besuchen. Ihr Vater offenbart ihr, dass sich ihre Familiensituation in den letzten Jahren komplett verändert hat. Naomi kann sich nicht an Bücher erinnern, die sie gelesen hat oder warum sie Co-Chefredakteurin des Jahrbuchteams ist. Ihr bester Freund Will versucht ihr die Vergangenheit wieder etwas näher zu bringen, aber sie ist viel zu sehr damit beschäftigt, herauszufinden, warum Tennisstar Ace ihr fester Freund ist und wieso der neue Schüler James sie einerseits anzieht und andererseits wieder ignoriert. Naomi steht mitten drin im Chaos ihres Teenagerlebens – und sie kann sich nicht mal erinnern, wie es so weit gekommen ist.
Charaktere & Beziehungen
Naomi ist nicht nur Protagonistin sondern auch Erzählerin des Romans. Mir war sie von Anfang an sehr sympathisch, da sie eine quirlige, liebenswerte Art hat. Als Leser ist man genauso ahnungslos, was ihre Vergangenheit angeht wie sie selbst und erforscht gemeinsam mit ihr, was in den letzten vier Jahren Weltbewegendes vorgefallen ist. Naomis Reaktionen auf diverse Fakten wären wohl nicht immer meine eigenen gewesen, aber ich fand sie immer nachvollziehbar. Respekt hat sich Naomi in meinen Augen für ihre Ehrlichkeit und Loyalität gegenüber sich selbst verdient. Sie weiß nicht mehr, was für ein Mädchen sie in den letzten Jahren gewesen ist, deshalb stellt sie eine Menge in Frage. Warum nimmt sie die Antibabypille? Sind Aces Freunde wirklich auch ihre Freunde? Sie nimmt Fakten, die ihr über ihr eigenes Leben und ihr Verhalten erzählt werden, nicht einfach hin sondern setzt sich kritisch mit ihnen auseinander.
Spoiler
Das Einzige, was mich an Naomi gestört hat, war als sie ihr Gedächtnis wiedererlangt und irgendwie nichts damit anfängt. Ich weiß, dass sie die Vergangenheit lieber hinter sich lassen möchte und nun nach vorne blicken, aber ich hätte mir schon ein bisschen mehr Selbstreflexion gewünscht. Ich habe kaum etwas über Naomis frühere Persönlichkeit erfahren, sie hat keine Vergleiche gezogen oder sich Fragen über ihr eigenes Ich gestellt wie sie es während ihrer Amnesie getan hat. Wirklich schade, weil genau das ein Hauptthema des Buches ist und sich die Situation perfekt angeboten hätte.Besonders cool fand ich Naomis Vater. Wahrscheinlich weil er so eine lockere und dennoch herzliche Art hat mit Naomi umzugehen und natürlich, weil er so gern Listen schreibt. Jeder, der Listen mag und braucht, steht bei mir ganz hoch im Kurs.
Dann wäre da noch James, der düstere, leicht unnahbare neue Schüler. Am Anfang fand ich ihn ziemlich cool. Als Naomi seine harte Schale knackt, ist er süß, aber als er dann immer mehr seiner Probleme auspackt, fand ich ihn irgendwann nervig. Ich weiß, seine Ängste sind begründet, aber für mich kamen sie wie anstrengende Selbstkomplexe („ich verdiene dich nicht“) rüber und ich bin froh, dass er eher eine Nebenrolle spielt.
Schön fand ich wie sich die Beziehung zwischen Will und Naomi entwickelt. Da Will ihr bester Freund ist, vertraut Naomi ihm von Anfang an, obwohl sie sich nicht an ihre Freundschaft erinnern kann. Will gibt sich alle Mühe für Naomi da zu sein, was diese nicht immer genügend würdigt. Zu Beginn war mir Will relativ egal, aber mit ansteigender Seitenzahl fand ich ihn immer interessanter und ich bin sehr zufrieden über das Ende des Buches, das zwar nichts in Stein meißelt, aber doch eine sehr eindeutige Richtung anklingen lässt.
Handlung
Die Grundidee der Amnesie ist eine unheimlich interessante und diesem Fall auch gut umgesetzte. Ich hätte mir allerdings gewünscht noch mehr über die Krankheit zu erfahren oder dass sich noch intensiver mit ihr auseinandergesetzt wird. Wie genau, kann ich aber auch nicht sagen, ich kritisiere hier nur.
Spoiler
Als Naomi ihr Gedächtnis zurückhat, kann sie sich auch an ihren Sturz erinnern. Sie ist auf den Stufen ausgerutscht, weil jemand dort seinen Kaffeebecher hat stehen lassen. Während dieser Erkenntnis, hatte ich die Vermutung, dass das James’ Kaffeebecher war und dass er deshalb zu Beginn so distanziert ihr gegenüber rüberkommt. Es würde total gut passen, weil James sich immer etwas schuldig in ihrer Gegenwart zu fühlen scheint. Leider interpretiere ich da aber offensichtlich mehr rein als von der Autorin beabsichtigt, der Kaffeebecher wird nämlich nie wieder aufgegriffen.Sprache/Stil
Gabrielle Zevin hat einen ausgezeichneten Umgang mit Sprache. Ich fand ihre Art zu erzählen durchgängig interessant und oft auch unterhaltsam. Ich kann mich an keine überflüssigen Sätze oder gar Paragraphen erinnern. Ihr Stil hat zwar nichts Einzigartiges, aber er liest sich einfach gut und die Stimme eines Teeangers wurde authentisch wiedergegeben.
Das Hörbuch wird von Caitlin Greer gelesen, die perfekt in Naomis Rolle passt. Ihre Stimme klingt jugendlich und mädchenhaft und sie vermittelt den Charakter ganz wunderbar.
Offene Fragen
Wie realistisch ist Naomis Amnesiefall?
Wem gehörte der Kaffeebecher auf den Stufen?
Fazit
Memoirs Of A Teenage Amnesiac ist ein lesenswertes Buch. Es ist das erste Werk, das ich von Gabrielle Zevin gelesen habe, aber es werden sicher noch weitere folgen. Der Roman glänzt mit seinem wunderbaren Schreibstil, einem zügigen Erzähltempo und sympathischen Charakteren. Die Grundidee ist selbst schon originell genug, sie wird aber auch in einem passenden, teilweise kreativen Rahmen präsentiert.
3.5 Sterne!
Optische Gestaltung
Ich finde das Cover mit den alten Schreibmaschinentasten unheimlich schön. Besonders gut gefällt mir das gekringelte Fragezeichen. Die Schreibmaschine wird gleich zu Beginn des Buches erwähnt und passt deshalb auch inhaltlich gut ins Konzept. Der Titel selbst wirkt bei genauerem Hinsehen ein wenig verloren in den schwarzen Zwischenräumen, aber genau das passt ja zur Amnesie und im Gesamteindruck wirkt auch alles stimmig.
I don't really remember how much I liked it, tbh