195 reviews for:

Freshmen

Tom Ellen, Lucy Ivison

3.43 AVERAGE


I read this really quickly in one night (there's just something about contemporaries and nighttime that really works for me) and I did enjoy reading it.

But, there were a few things that I wasn't peachy keen on.

I really liked how this was a college book because we're lacking a lot of YA literature in this genre. A lot of the times when you do find a college book, it's usually a smut college book and not something suitable for understanding that transition from high school to college.

Teen readers come to high school prepared--that's what all this high school YA centers on. But we need more college YA and I'm so happy that this book is one of those books.

I've heard that it's also loosely based off of something that did actually happen at a college, and I like how the Wall of Shame aspect was incorporated and made a central part of the novel--there are ups and downs to college life.

The characters were fine too--I couldn't super-connect with them, but I understood where they were at and what they were doing. (Although, I liked Phoebe more than Luke.)

It's just that part of my problem was when the Wall of Shame was introduced--it seems to have happened a little past the halfway point, if I remember correctly, and I really wanted that introduced a little earlier because of how it's been advertised in the summary as a big plot point.

I wouldn't have minded this if it wasn't a huge summary point, and I do think there are benefits on not dwelling on it for too long. Although this is a serious thing, Ellen and Ivison managed to keep it from getting overly tense while still treating it as something that is serious.

My main problem with this story was Luke and his character arc. I liked Phoebe's character growth--I think she learned a lot of things that year--but Luke's brought up some issues with me.

I just felt like he didn't grow enough or truly understand the repercussions of his actions and his silence about the Wall of Shame and didn't learn enough from it.

Like, Phoebe, hun, I get it. He's your childhood crush. But he's also a dickwad.

He didn't grow enough or feel enough shame for his silence despite him knowing and I wanted to see him grow without the end goal of getting Phoebe back. I wasn't convinced at the end that he had grown enough to truly make a difference, and this made the story feel incomplete (or you could say that it portrayed a bad message for boys).

I felt like Luke's storyline needed a lot of work, but I did enjoy the rest of the novel and sped through this in one night. It's a good slice of college life and I enjoyed reading this and getting that familiarity with college that I had with high school.

Overall, I think this is a good book if you're looking for college YA, but I do think if you do decide to read it, don't take Luke as a role model because his actions and behavior aren't what they should be.
funny lighthearted medium-paced
Plot or Character Driven: Character
Strong character development: Complicated
Loveable characters: Yes
Diverse cast of characters: Yes
Flaws of characters a main focus: Complicated
Plot or Character Driven: Character
Strong character development: Complicated
Loveable characters: No
Diverse cast of characters: Yes
Flaws of characters a main focus: Yes

just rather mediocre book? nothing really caught my attention and I just continued reading in the hopes of something huge happening because at all times it seemed like the book was building to something. but the tension was never enough to hook me. in the end, I just wanted to finish (because that's the type of reader I am)
emotional funny hopeful lighthearted relaxing fast-paced
Plot or Character Driven: Character
Strong character development: Yes
Loveable characters: Yes
Diverse cast of characters: No
Flaws of characters a main focus: No

I could not put this down! Actually spent most of today resenting work for getting in the way of this book. Freshers is the YA that we all need in our life! Unashamedly honest, absolutely hilarious and just so true to life! Loved this book so much!
hopeful lighthearted fast-paced
Plot or Character Driven: Character
Strong character development: Yes
Loveable characters: Yes
Flaws of characters a main focus: Complicated

DNF- the dialogue made me cringe and I just couldn’t get into the story or characters.

Mit der Uni fängt ein neues Leben an.
Für Phoebe ist es wie ein kleines Abenteuer. Sie hat Glück mit ihrem Mitbewohner/innen auf ihren Flur. Und auch sonst scheint sie sich gut einzuleben. Wären da nicht die Jungs.
Zum einen Will, der dort schon im zweiten Semester ist und dann och Luke. Luke Taylor, der schon mit ihr auf der alten Schule war und für den sie seit mindestens drei Jahren schwärmt.
Während für Phoebe irgendwie alles leicht fällt sieht es bei Luke anders aus. Für ihn scheint alles ein Kampf zu sein. Zu den Leuten auf seinen Flur findet er keinen Anschluss bis auf Arthur und mit seiner Freundin scheint auch alles aus zu sein. Nichts ist so leicht an der Uni wie es zu Hause war.


Puh also so nett sich der Klapptext angehört hat, so wurde ich während des lesen immer weiter enttäuscht. Trinken, Party machen und Kiffen waren irgendwie im Vordergrund gerückt, dabei sollte es wohl eher um eine Art Selbstfindung bei Phoebe und Luke gehen. Denn durch den neuen Lebensabschnitt merken beide dass sie noch gar nicht genau wissen was sie wollen.
Die beiden Hauptfiguren haben mir so gar nicht gefallen. Schon allein der Anfang mit Phoebe war für mich mehr als irritierend. Das war für mich schon das erste Anzeichen, dass sie noch gar nicht weiss was sie wirklich will. Was sich im weiteren Verlauf auch deutlich gezeigt hat.
Bei Luke erging es einen fast nicht anders
Mir haben eher die Nebenfiguren wie Josh und Negine oder Rita gefallen. Ich habe die ganze Trinkerei sehr überzogen gefunden nicht wirklich authentisch. Das Buch war von Klischees nur so überzogen. Und dann gab es noch Vergleichssätze mit Trump, der IS und Flüchtlingslagern in Syrien, die für mich völlig fehl am Platz waren und auch nicht wirklich zu der Situation passten.
Die Grund Idee das Phoebe und Luke sich durch den neuen Lebensabschnitt erst mal zu sich finden müssen und davor aber jede Menge Fehler machen, fand ich nicht schlecht, nur die Umsetzung hat mir hier gar nicht zu gesagt. Es gibt zwar hier und da ein paar witzige Sachen aber das hielt sich leicht in Grenzen.
Der Schriebstill war recht flüssig wenn auch manchmal was Sprunghaft. Der Sprachstil war in Ordnung wenn man von diesen nervigen „Jaah“ mal absieht.

Inhalt: Für Phoebe und Luke beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Sie beginnen an der gleichen Universität zu studieren. Während Luke sich nicht wirklich an Phoebe erinnern kann, erinnert sie sich noch sehr gut an ihn aus der Schule. Auf einer Erstsemesterparty treffen sie aufeinander. In diesem neuen Lebensabschnitt müssen sie viele neue Entscheidungen treffen. Soll Luke sich von seiner Freundin trennen? Und wie soll er sich in seiner neuen Fußballmannschaft verhalten? Für beide gilt es eigenständig Entscheidungen zu treffen und langsam selbstständig und Erwachsen zu werden.


Meinung: Das Buch ist mir vor allem wegen dem Cover aufgefallen.Die bunten Worte des Titels auf schwarzem Hintergrund springen einen quasi an. Es ist schlicht, aber auffällig. Gerade das hat mich sehr angesprochen. Das Cover wirkt eher für eine etwas jüngere Zielgruppe, aber die Altersempfehlung des Verlags liegt bei 16 Jahren. Auch wenn der Schreibstil in der Leseprobe und am Anfang eher für Jüngere ansprechend ist, würde ich davon abraten es zu früh lesen zu lassen, da es in dem Buch ziemlich viel um Party machen, Alkohol, Drogen und Sex geht.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Phoebes und aus Lukes Sicht erzählt. So bekommt man einen guten Einblick in die Gedankenwelt der beiden. Leider konnte mich die Geschichte und die Protagonisten nicht wirklich überzeugen. Phoebe war mir sympathischer als Luke. Trotzdem kam sie mir zu naiv rüber. Ihre Erinnerungen an den Luke von früher aus der Schulzeit sind von ihr verschönert worden und passen nicht unbedingt zu dem Luke, den wir in der Geschichte kennenlernen. Ihre Schwärmerei war an einigen Stellen anstrengend.
Mit Luke konnte ich mich nicht anfreunden. Ich fand seine Handlungen, die meiste Zeit nicht gut.
Es sind so viele Nebencharaktere aufgetaucht, die letztendlich meistens keine so große Rolle gespielt haben, dass ich sie mir nicht merken konnte. Insgesamt fand ich gab es zu viele Partys mit Alkohol, Drogen und Sex. Das hat das Buch leider relativ einfältig werden lassen. Immer mal wieder gab es Stellen, wo ich mir eine komplette Wendung erhofft habe. Insgesamt hat mir einfach eine richtige Story und Gefühle gefehlt. Ich finde, dass die Darstellung des Uni- bzw. Studentenleben mit dem echten nicht so viel zu tun hat.

Fazit: Das Beste an diesem Buch ist definitiv das Cover. Man sollte sich an die Altersempfehlung von 16 Jahren halten. Mich persönlich hat das Buch leider enttäuscht, da ich es zu oberflächlich und nicht so realistisch fand. Jeder, der gerne Partygeschichten gemischt mit einer leichten Liebesgeschichte mag, ist bei diesem Buch richtig.
funny lighthearted medium-paced
Plot or Character Driven: A mix
Strong character development: No
Loveable characters: Yes
Diverse cast of characters: No
Flaws of characters a main focus: Yes