Take a photo of a barcode or cover
emotional
reflective
sad
fast-paced
adventurous
emotional
funny
reflective
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
emotional
sad
medium-paced
emotional
hopeful
reflective
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
Plot
Strong character development:
Complicated
Loveable characters:
Yes
emotional
funny
hopeful
reflective
sad
fast-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Complicated
emotional
funny
hopeful
sad
fast-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
emotional
funny
hopeful
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
emotional
inspiring
reflective
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
No
challenging
emotional
hopeful
inspiring
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Graphic: Death of parent
relaxing
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
Plot
Strong character development:
N/A
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Hörbuch:
Hmm ich fand es am Ende halt irgendwie oberflächlich, alles kam so perfekt zusammen und die Dinge haben sich schlussendlich doch als gut ergeben, aber eher weil der Roman halt jetzt sein Ende einleitet - weniger weil es schlüssig und passend zum Tempo der von Veränderung gezeichneten Lebensrealitäten der Figuren war. Finde ich zumindest. Es war in der Mitte durchaus catchy und ich mochte das Dreieck aus Tochter-Mutter-Großmutter. Aber auch hier: in Teilen oberflächlich im Endeffekt. Aber fast in einem legitimen Sinne: Nicht alle Bücher müssen und wollen jedes menschliche Leid auf der tiefsten Ebene darstellen und reflektieren, doch die Tochter hat eine so traumatische Situation vor ihren eigenen Augen erlebt, da frag ich mich schon, wie passend dieser „schlichtere“ Ansatz dann ist.
Und I did like the mother aber wundert mich eigentlich, denn mir ist über die Zeit aufgefallen, wie repetitive sassy-edgy ihr character mainly war. Und am Ende kommt diese full circle revelation und laut den Reviews fanden ganz viele das auch alles super rührend und toll, aber ich fand das einfach zu platt und gewollt und tatsächlich nicht so episch abschließend für den Charakter der Mutter wie gedacht.
All in all: ich fand die Kulturkonflikte, die sich aus Deutsch-Ungarischer Herkunft ergeben können bzw. jene Konflikte, die aus Armut und sozialer Ungleichheit resultieren können, sehr spannend & hätte gerne einfach weiter über den alltäglichen culture clash struggle seit dem Einziehen der Großmutter gelesen anstatt Billie dann auf einer super unrealistischen „I‘m 15 and on a roadtrip to another country to find my father“ Mission zu begleiten, ab da hab ich zunehmend disconnected leider :/
Auch weil die Sprecherin glaub ich noch mehr Kitsch reingelesen hat, als vielleicht gemeint war?
Anyways: cute, aber am Ende schlaff
Hmm ich fand es am Ende halt irgendwie oberflächlich, alles kam so perfekt zusammen und die Dinge haben sich schlussendlich doch als gut ergeben, aber eher weil der Roman halt jetzt sein Ende einleitet - weniger weil es schlüssig und passend zum Tempo der von Veränderung gezeichneten Lebensrealitäten der Figuren war. Finde ich zumindest. Es war in der Mitte durchaus catchy und ich mochte das Dreieck aus Tochter-Mutter-Großmutter. Aber auch hier: in Teilen oberflächlich im Endeffekt. Aber fast in einem legitimen Sinne: Nicht alle Bücher müssen und wollen jedes menschliche Leid auf der tiefsten Ebene darstellen und reflektieren, doch die Tochter hat eine so traumatische Situation vor ihren eigenen Augen erlebt, da frag ich mich schon, wie passend dieser „schlichtere“ Ansatz dann ist.
Und I did like the mother aber wundert mich eigentlich, denn mir ist über die Zeit aufgefallen, wie repetitive sassy-edgy ihr character mainly war. Und am Ende kommt diese full circle revelation und laut den Reviews fanden ganz viele das auch alles super rührend und toll, aber ich fand das einfach zu platt und gewollt und tatsächlich nicht so episch abschließend für den Charakter der Mutter wie gedacht.
All in all: ich fand die Kulturkonflikte, die sich aus Deutsch-Ungarischer Herkunft ergeben können bzw. jene Konflikte, die aus Armut und sozialer Ungleichheit resultieren können, sehr spannend & hätte gerne einfach weiter über den alltäglichen culture clash struggle seit dem Einziehen der Großmutter gelesen anstatt Billie dann auf einer super unrealistischen „I‘m 15 and on a roadtrip to another country to find my father“ Mission zu begleiten, ab da hab ich zunehmend disconnected leider :/
Auch weil die Sprecherin glaub ich noch mehr Kitsch reingelesen hat, als vielleicht gemeint war?
Anyways: cute, aber am Ende schlaff