Take a photo of a barcode or cover
I can't really tell why, but this novel did not work for me. I was not caught in the plot and it just seemed to drag on without any spark.
This was kind of strange and not enough fun to stick with it for another 350 pages. From the cover and the description it sounds like some cool fantasy, sci-fi thing and those elements are definitely there, it just reads more like a detective novel. The main character doesn't really have much personality other than being a tough guy. There's a fair amount of action and some cool scenes, but just didn't grab me enough to keep reading when I have couple hundred other books on my shelves waiting.
Waffled back and forth between two and three stars for this one. I felt like I should have liked this book a lot more than I did. It's got an interesting set-up and the world is something that would typically interest me. It's got several intriguing races living in a city powered by magical clockwork. It almost seems a bit reminiscent of China Mieville's Bas-Lag, which is one of my favorite worlds. Still I mostly felt bored reading this book. It jumps right into the action and there's nearly non-stop action and development after that. Which I think ended up being my biggest problem. I didn't have time to care. I gather that the author has other Veridon short fiction, which might have helped to have read it first because then maybe I would have felt a bit more interested and involved in the world. As it is, I really disliked the main character and nearly every other character in the book, which I'm assuming I wasn't supposed to. The main character manages to be bitterly suspicious and stupidly naive at once, and his only retort seems to be 'fuck you'. The only characters I felt some amount of connection with were the angels, who were basically the bad guys. I spent the whole book after the reveal about who they are waiting for them to bring down some bloody vengeance on the entire crappy city.
Dieses Buch war ein reiner Coverkauf. Naja, und ein "Es ist Steampunk!"-Kauf. Da es noch immer eine eher kleine Gattung auf dem deutschsprachigen Literaturmarkt ist, darf man nicht wählerisch sein. "Das Herz von Veridon" ist der Auftakt einer Reihe um die Stadt Veridon und Held Jacob Burn.
Dem Buch selber stehe ich zweigeteilt gegenüber. Genauer gesagt, hat mich bisher selten ein Buch so sehr gespalten. Einerseits gefällt mir die Stadt Veridon sehr gut, ich habe mich in ihr verloren und mich treiben lassen. Wie gerne würde ich sie mal mit eigenen Augen sehen! Auch die Ideen, die Akers in seine Geschichte einbindet, sind einzigartig und richtig schön steampunkig. Die Spinnenwesen der Anansi haben mir neben der Stadt am besten gefallen.
Andererseits konnte mich weder Handlung, noch Figuren überzeugen. Währen die schönen Einfälle, die Beschreibungen der Stadt und Wilson, der Anansi, nicht gewesen, hätte ich, wenn nicht abgebrochen, so doch das Buch aussortiert und keinen Gedanken mehr an die Reihe verschwendet.
Akers Sprachstil war mir zu simpel, so glitscht einfach so runter, ohne Spuren zu hinterlassen. Es kam für mich keine Spannung auf und obwohl immer irgendetwas passiert, wie in einem Action-Film, so hatte ich doch selten das Gefühl, dass es mich interessiert, wie es nun weitergeht.
Die Charaktere selbst sind alle ziemlich farblos und gehen in der Masse an Buchfiguren unter. Sie stechen durch nichts hinaus und mir war es auch relativ gleichgültig, was nun mit ihnen geschehen würde. Wenn ich gefragt würde, wie ich Jacob und dessen Freundin Emily beschreiben würde, ich könnte nicht antworten. Weil sie keinen Charakter haben.
Deshalb sitze ich nun hier und überlege, wie es weitergehen soll. Ja, ich möchte nach Veridon zurück. Nein, ich möchte Jacob nicht noch durch ein weiteres Abenteuer folgen müssen. Eine Alternative wäre, die Bücher auf Englisch zu lesen; wir wissen ja alle, dass durch eine schlechte Übersetzung sehr viel verloren gehen kann.
Das Cover zu Band zwei sieht auf jeden Fall sehr spannend auf und würde mich auch grundsätzlich interessieren (Zombies, yeah!). Aber dieses Buch beweist wieder einmal, wie schwer es ist, wirklich gute Steampunk-Bücher auf dem deutschen Markt zu finden.
Irgendwie macht mich das grad ziemlich traurig…
Dem Buch selber stehe ich zweigeteilt gegenüber. Genauer gesagt, hat mich bisher selten ein Buch so sehr gespalten. Einerseits gefällt mir die Stadt Veridon sehr gut, ich habe mich in ihr verloren und mich treiben lassen. Wie gerne würde ich sie mal mit eigenen Augen sehen! Auch die Ideen, die Akers in seine Geschichte einbindet, sind einzigartig und richtig schön steampunkig. Die Spinnenwesen der Anansi haben mir neben der Stadt am besten gefallen.
Andererseits konnte mich weder Handlung, noch Figuren überzeugen. Währen die schönen Einfälle, die Beschreibungen der Stadt und Wilson, der Anansi, nicht gewesen, hätte ich, wenn nicht abgebrochen, so doch das Buch aussortiert und keinen Gedanken mehr an die Reihe verschwendet.
Akers Sprachstil war mir zu simpel, so glitscht einfach so runter, ohne Spuren zu hinterlassen. Es kam für mich keine Spannung auf und obwohl immer irgendetwas passiert, wie in einem Action-Film, so hatte ich doch selten das Gefühl, dass es mich interessiert, wie es nun weitergeht.
Die Charaktere selbst sind alle ziemlich farblos und gehen in der Masse an Buchfiguren unter. Sie stechen durch nichts hinaus und mir war es auch relativ gleichgültig, was nun mit ihnen geschehen würde. Wenn ich gefragt würde, wie ich Jacob und dessen Freundin Emily beschreiben würde, ich könnte nicht antworten. Weil sie keinen Charakter haben.
Deshalb sitze ich nun hier und überlege, wie es weitergehen soll. Ja, ich möchte nach Veridon zurück. Nein, ich möchte Jacob nicht noch durch ein weiteres Abenteuer folgen müssen. Eine Alternative wäre, die Bücher auf Englisch zu lesen; wir wissen ja alle, dass durch eine schlechte Übersetzung sehr viel verloren gehen kann.
Das Cover zu Band zwei sieht auf jeden Fall sehr spannend auf und würde mich auch grundsätzlich interessieren (Zombies, yeah!). Aber dieses Buch beweist wieder einmal, wie schwer es ist, wirklich gute Steampunk-Bücher auf dem deutschen Markt zu finden.
Irgendwie macht mich das grad ziemlich traurig…
adventurous
fast-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
No
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Complicated
Flaws of characters a main focus:
Yes
Fun steampunk adventure through a well realized world. This is very much an action book with our pretty much invincible main character, so you don't have to worry about him dying
I really enjoyed this book. I liked the world that Akers created, I liked the noir feel of the book, and how the plot kept moving forward relentlessly. I also appreciated that although it's part of a series, it's a self-contained novel, with no need to read the next one unless you want to. An engrossing read.
It's a little bit noir-steampunk-mystery novel. Ending's a bit poofy
I can’t even tell you how long it took me to read this book. I was not wild about it–too much noir detective about the main character. Also, I didn’t care about Emily and I was obviously supposed it. There was some nice imagery, though. [Sept. 2011]