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Cover
Dieses Mal ist das Cover blau und erinnert mich sehr stark an blaues Eis oder so. Abgebildet ist dieses Mal die Höhlenzeichnung eines Mammuts. Wieder einmal kann ich sagen, mir gefällt die einheitliche Gestaltung der verschiedenen Cover dieser Reihe.
Die Höhlenzeichnung passt perfekt zu der Geschichte und auch das eisblau als Farbe finde ich äußerst passend gewählt.
Meine Meinung
Eigentlich wollten Ayla und Jondalar nur einen kleinen Ausflug mache, als sie auf Talut und das Löwen-Lager stoßen.
Der große Anführer besagten Lagers bringt die beiden dazu, sich ihm anzuschließen und Zeit bei ihnen zu verbringen. Talut als Figur ist einmalig. Er ist ein so unglaublich herzlicher Mann, dass man gerne über die Tatsache hinwegsieht, dass er eigentlich über zwei Meter groß sein müsste, was meines Wissens zu dieser Zeit kaum möglich war und auch heute noch eher eine Seltenheit ist. Trotz dieser kleinen Ungereimtheit habe ich Talut direkt ins Herz geschlossen, ebenso wies eine etwas kritischere Schwester Tullie.
Ayla lernt nun viele der „Anderen“ kennen und lebt sich recht schnell bei den Mammutoi ein. Grund dazu ist Rydag, ein Kind von gemischten Geistern (Halb „Mensch“ halb Neandertaler), der ihrem Sohn Durc sehr ähnlich sieht. Ihm bringt sie im Laufe des Buches auch die Sprache des Clans bei, genauso wie den meisten anderen aus dem Löwen-Lager.
Wieder einmal verblüfft Ayla die Menschen mit ihrem umfangreichen Wissen und Können. Manchmal scheint das wirklich etwas übertrieben, aber man kann darüber hin Wegesehen, finde ich auf jeden Fall.
Was mich allerdings etwas gestört hat, war das Verhalten von Jondalar und Ayla. Stellenweiße hat es gewirkt wie aus einer billig produzierten Fernsehshow. Jondalar hat sich für Ayla geschämt, danach hat er sich noch mehr dafür geschämt, dass er sich überhaupt für sie geschämt hat. Es war und ist ein ewiges Hin und Her. Dann ist da noch Ranec, der von der ersten Sekunde an sehr fasziniert von Ayla ist und auch auf sie eine unglaubliche Faszination ausübt. Das mag zum großen Teil daran liegen, das Ranec dunkelhäutig ist und Ayla das noch nie zuvor gesehen hat. Sie ist neugierig auf den jungen Bildschnitzer und dieser wiederum ist bis über beide Ohren in Ayla verliebt. Irgendwann hat Jondalar dann nicht mehr mit Ayla geredet und so hat sich das Drama hochgeschaukelt. Meiner Meinung nach war es ziemlich überflüssig, aber irgendwo müssen die Buchstaben für 1008 Seiten ja auch herkommen und von nichts kommt nichts. Doch irgendwann ist diese „dramatische“ Geschichte etwas in den Hintergrund gerückt und es ging wieder um andere Dinge.
Ayla wurde vom Löwen-Lager adoptiert und ging zusammen mit ihnen und Jondalar auf Mammutjagd. Sie hat unglaublich viel erlebt und gelernt während ihrer Zeit beim Löwen-Lager. Als es irgendwann so weit ist und sie alle zum Sommertreffen ziehen, kocht das ganze Drama wieder auf. Ayla ist nahezu von der Idee besessen ihren Sohn Durc zu sich zurück zu hohlen. Manchmal kam mir das schon etwas heftig vor, wie sie alle die Dinge, die dagegen Sprachen komplett ausklammerte und sich nur darauf fixierte, dass sie selbst ihren Sohn an ihrer Seite haben wollte, koste es, was es wolle.
Jondalar spürt hingegen immer stärker den Wunsch, weiter zu seinen eigenen Leuten zu ziehen.
Ich mag diesen Teil immer noch ziemlich gerne, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass ich mittlerweile auch etwas genervt war. Diesen Teil habe ich nämlich nicht selbst gelesen, sondern mir vorlesen lassen und das entsprechende Hörbuch ist etwas über 34 Stunden lang und das ist verdammt lang. Ich habe noch nie in meinem Leben ein auch nur ansatzweise so langes Hörbuch besessen oder gesehen. Es hat glaube ich fast 3 Wochen gedauert, bis ich durch war und wirklich alles angehört hatte. Zum Glück konnte man an der Audible-App den Schlafmodus einstellen, so habe ich nicht immer so lange nach der Stelle suche müssen, an der ich eingeschlafen bin.
Trotz der deutlicher zu Tag tretender Schwächen des Buches habe ich es gerne gelesen. Beim zweiten Mal jedoch muss ich zugeben, immer mal wieder ein paar Seiten übersprungen zu haben. Wie einige andere musste ich mir jetzt auch erst einmal eine kleine Ayla-Pause nehmen, bevor ich in Teil 4 starten werde.
Wertung (3/5)
www.valaraucos-buchstabenmeer.com
Dieses Mal ist das Cover blau und erinnert mich sehr stark an blaues Eis oder so. Abgebildet ist dieses Mal die Höhlenzeichnung eines Mammuts. Wieder einmal kann ich sagen, mir gefällt die einheitliche Gestaltung der verschiedenen Cover dieser Reihe.
Die Höhlenzeichnung passt perfekt zu der Geschichte und auch das eisblau als Farbe finde ich äußerst passend gewählt.
Meine Meinung
Eigentlich wollten Ayla und Jondalar nur einen kleinen Ausflug mache, als sie auf Talut und das Löwen-Lager stoßen.
Der große Anführer besagten Lagers bringt die beiden dazu, sich ihm anzuschließen und Zeit bei ihnen zu verbringen. Talut als Figur ist einmalig. Er ist ein so unglaublich herzlicher Mann, dass man gerne über die Tatsache hinwegsieht, dass er eigentlich über zwei Meter groß sein müsste, was meines Wissens zu dieser Zeit kaum möglich war und auch heute noch eher eine Seltenheit ist. Trotz dieser kleinen Ungereimtheit habe ich Talut direkt ins Herz geschlossen, ebenso wies eine etwas kritischere Schwester Tullie.
Ayla lernt nun viele der „Anderen“ kennen und lebt sich recht schnell bei den Mammutoi ein. Grund dazu ist Rydag, ein Kind von gemischten Geistern (Halb „Mensch“ halb Neandertaler), der ihrem Sohn Durc sehr ähnlich sieht. Ihm bringt sie im Laufe des Buches auch die Sprache des Clans bei, genauso wie den meisten anderen aus dem Löwen-Lager.
Wieder einmal verblüfft Ayla die Menschen mit ihrem umfangreichen Wissen und Können. Manchmal scheint das wirklich etwas übertrieben, aber man kann darüber hin Wegesehen, finde ich auf jeden Fall.
Was mich allerdings etwas gestört hat, war das Verhalten von Jondalar und Ayla. Stellenweiße hat es gewirkt wie aus einer billig produzierten Fernsehshow. Jondalar hat sich für Ayla geschämt, danach hat er sich noch mehr dafür geschämt, dass er sich überhaupt für sie geschämt hat. Es war und ist ein ewiges Hin und Her. Dann ist da noch Ranec, der von der ersten Sekunde an sehr fasziniert von Ayla ist und auch auf sie eine unglaubliche Faszination ausübt. Das mag zum großen Teil daran liegen, das Ranec dunkelhäutig ist und Ayla das noch nie zuvor gesehen hat. Sie ist neugierig auf den jungen Bildschnitzer und dieser wiederum ist bis über beide Ohren in Ayla verliebt. Irgendwann hat Jondalar dann nicht mehr mit Ayla geredet und so hat sich das Drama hochgeschaukelt. Meiner Meinung nach war es ziemlich überflüssig, aber irgendwo müssen die Buchstaben für 1008 Seiten ja auch herkommen und von nichts kommt nichts. Doch irgendwann ist diese „dramatische“ Geschichte etwas in den Hintergrund gerückt und es ging wieder um andere Dinge.
Ayla wurde vom Löwen-Lager adoptiert und ging zusammen mit ihnen und Jondalar auf Mammutjagd. Sie hat unglaublich viel erlebt und gelernt während ihrer Zeit beim Löwen-Lager. Als es irgendwann so weit ist und sie alle zum Sommertreffen ziehen, kocht das ganze Drama wieder auf. Ayla ist nahezu von der Idee besessen ihren Sohn Durc zu sich zurück zu hohlen. Manchmal kam mir das schon etwas heftig vor, wie sie alle die Dinge, die dagegen Sprachen komplett ausklammerte und sich nur darauf fixierte, dass sie selbst ihren Sohn an ihrer Seite haben wollte, koste es, was es wolle.
Jondalar spürt hingegen immer stärker den Wunsch, weiter zu seinen eigenen Leuten zu ziehen.
Ich mag diesen Teil immer noch ziemlich gerne, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass ich mittlerweile auch etwas genervt war. Diesen Teil habe ich nämlich nicht selbst gelesen, sondern mir vorlesen lassen und das entsprechende Hörbuch ist etwas über 34 Stunden lang und das ist verdammt lang. Ich habe noch nie in meinem Leben ein auch nur ansatzweise so langes Hörbuch besessen oder gesehen. Es hat glaube ich fast 3 Wochen gedauert, bis ich durch war und wirklich alles angehört hatte. Zum Glück konnte man an der Audible-App den Schlafmodus einstellen, so habe ich nicht immer so lange nach der Stelle suche müssen, an der ich eingeschlafen bin.
Trotz der deutlicher zu Tag tretender Schwächen des Buches habe ich es gerne gelesen. Beim zweiten Mal jedoch muss ich zugeben, immer mal wieder ein paar Seiten übersprungen zu haben. Wie einige andere musste ich mir jetzt auch erst einmal eine kleine Ayla-Pause nehmen, bevor ich in Teil 4 starten werde.
Wertung (3/5)
www.valaraucos-buchstabenmeer.com
slow-paced
I'm really in love with the story but I don't like the writing... Sometimes I have the feeling it's more a book for giving information to the readers about the prehistory.
OH MY GOD I wanted to punch the main characters for the majority of the book. They act like 20th century people and yet they can't have a simple conversation for 300 PAGES?
ARRRRRRRHHHHHHGGGDHFGHFHFHDFH
ARRRRRRRHHHHHHGGGDHFGHFHFHDFH
Het derde boek van De Aardkinderen is voor mij nog steeds een goed boek. Het leest vlot en het verhaal zelf is nog steeds interessant.
In het begin had ik bang om het te lezen omdat de reviews niet zo lovend waren als boek één. Bij boek twee was dit ook het geval, maar dat boek vond ik ook niet slecht.
Met momenten is het verhaal wat traag en langdradig. Voor mij is dit niet meteen een minpunt, een goede opbouw vind ik vaak een meerwaarde aan een boek.
Het steeds blijven herhalen van gebeurtenissen uit de vorige boeken werkte na een tijd wel wat op de zenuwen. Het leek of de auteur er van uit gaat dat niemand de voorgaande boeken gelezen heeft. Voor mij voelde het aan dat deze keuze gemaakt werd om meer pagina's vol te schrijven.
Het is leuk dat het verhaal van Ayla ons steeds naar een andere stam of een ander kamp stuurt. Het nadeel is, voor mij dan toch, dat ik steeds wil weten hoe het afloopt met deze mensen. Wieweet komt Ayla nog terug in contact met Durc, Talut, Deegie, Ranec,... Hier kijk ik zeker naar uit.
Het boek mag dan niet hetzelfde niveau hebben als boek één, het blijft een leuk verhaal waar ik nog steeds meer over wil weten.
On to the next one.
In het begin had ik bang om het te lezen omdat de reviews niet zo lovend waren als boek één. Bij boek twee was dit ook het geval, maar dat boek vond ik ook niet slecht.
Met momenten is het verhaal wat traag en langdradig. Voor mij is dit niet meteen een minpunt, een goede opbouw vind ik vaak een meerwaarde aan een boek.
Het steeds blijven herhalen van gebeurtenissen uit de vorige boeken werkte na een tijd wel wat op de zenuwen. Het leek of de auteur er van uit gaat dat niemand de voorgaande boeken gelezen heeft. Voor mij voelde het aan dat deze keuze gemaakt werd om meer pagina's vol te schrijven.
Het is leuk dat het verhaal van Ayla ons steeds naar een andere stam of een ander kamp stuurt. Het nadeel is, voor mij dan toch, dat ik steeds wil weten hoe het afloopt met deze mensen. Wieweet komt Ayla nog terug in contact met Durc, Talut, Deegie, Ranec,... Hier kijk ik zeker naar uit.
Het boek mag dan niet hetzelfde niveau hebben als boek één, het blijft een leuk verhaal waar ik nog steeds meer over wil weten.
On to the next one.
I have heard of these novels since I was a little girl. They are my mothers favorite book series. I started with this novel actually, I will be going back to read the first two.
I will give this one 3.5 stars. I feel that some great back story of Jondalar came through, which was good to learn, but their miscommunications were so frustrating it had me skipping through certain areas. So it didn't hold my attention all the way through.
But I can't wait for more and I am on to the Plains of Passage!
I will give this one 3.5 stars. I feel that some great back story of Jondalar came through, which was good to learn, but their miscommunications were so frustrating it had me skipping through certain areas. So it didn't hold my attention all the way through.
But I can't wait for more and I am on to the Plains of Passage!
adventurous
informative
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Complicated
Flaws of characters a main focus:
Yes
Dios, que manera de sufrir con este libro. Excesivamente largo, lo comence por querer saber que pasaba con Ayla, pero acabo siendo un sufragio el leerlo. Pasajes descriptivos muy largos,y la historia por momentos parece no avanzar, para luego terminar exactamente donde comenzo. Lo mas destacable es la aparicion de Lobo y algunos miembros del campamento del Leon. Pero, de nuevo, pasa lo mismo que en los otros dos libros anteriores: la constante ennumeracion de la perfeccion de Ayla, en lo habilidosa que es, termina siendo muy tediosa.
No lo recomendaria mas alla que para continuar con la saga, pero la verdad ahora mismo ya no muero de curiosidad en saber que pasara luego.
No lo recomendaria mas alla que para continuar con la saga, pero la verdad ahora mismo ya no muero de curiosidad en saber que pasara luego.
Each book in this series makes me love it even more. The characters have such depth and the cultures Ayla comes across are so varied and complex. I loved how ego and pride were woven into even the most loveable characters, and even the characters you wanted to hate, you just couldn't help but love. Wolf's taming and Baby's return and Rydag's character were all handled seamlessly. I just wanted to keep reading.
adventurous
lighthearted
medium-paced
Plot or Character Driven:
Plot
Strong character development:
No
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Yes