619 reviews for:

Lanetli

Thomas Wheeler

3.07 AVERAGE

adventurous dark fast-paced
Plot or Character Driven: Plot
Strong character development: No
Loveable characters: No
adventurous dark tense fast-paced
Plot or Character Driven: A mix
Strong character development: Yes
Loveable characters: Complicated
Diverse cast of characters: Yes
Flaws of characters a main focus: Yes

When it started it was so far removed from any Arthurian story that when the regular Arthurian characters started to get introduced it was kinda off putting. But I got used to the changes, and was getting into it. Then it became this mad rush towards the end. Forget character development, or plot advancement. Let’s just get to the end as quickly as possible! It seemed more like a set up for the Netflix series more than anything else. If this had been at least a 100 pages longer or better yet 2-3 books and they had taken the time to develop the characters more it probably would’ve been a lot better.
adventurous dark mysterious medium-paced
Plot or Character Driven: A mix
Strong character development: No
Loveable characters: Complicated
Diverse cast of characters: Complicated
Flaws of characters a main focus: Complicated

Dreister Cashgrab als "Buch zur Serie"

TL;DR: Liebloses Buch, das noch weniger Story und Details enthält als die Serie. Weder Neuinterpretation noch Retelling der Arthus Saga. Wirkt eher wie ein Entwurf für eine komplett andere Geschichte, die nachträglich mit ein paar bekannten Arthus Namen aufgepeppt wurde. Einziger Pluspunkt ist die Brutalität, die dem ganzen ein bisschen Atmosphäre verleiht. Offenes Ende ohne Aussicht auf Band 2.

Idee:
Vielversprechend. Die Arthus Sage, aber diesmal mit der Dame vom See in der Hauptrolle. Netflix adaptiert das Buch, bevor es überhaupt veröffentlicht wurde, also muss es doch gut sein, oder? Nein. Genau da liegt das Problem. Das Buch wurde von einem Drehbuchautor geschrieben und zwar so, dass nur minimale Änderungen für eine Verfilmung nötig wären. Dementsprechend liest es sich leider auch.

Schreibstil: wirkt abgehackt und kein bisschen bildlich. Mag sein, dass der Autor die Szenen perfekt im Kopf hatte und sie in der Serie gut dargestellt werden können. Das bringt mir als Leser aber wenig. Ständig tauchen Figuren wie aus dem Nichts in einer Szene auf und man "bemerkt" sie erst, wenn sie plötzlich sprechen. Wie sie den Raum betreten haben/zur Gruppe gestoßen sind/etc. muss man sich selbst zusammenreimen. Andere Figuren wechseln die Szenerie, ohne dass der Leser es mitbekommt. 

Figuren: langweilig. Sie bleiben blass und ihre Handlungen und Gedankengänge sind selten nachvollziehbar. Mich hat das Schicksal von keiner einzigen wirklich interessiert. Die einzig halbwegs interessanten Figuren waren die Antagonisten.
Und davon werden direkt 2/3 umgebracht. Außerdem: Ernsthaft eine Starwars-Du-bist-mein-Vater-Szene aus dem Nichts? Und warum hacken alle auf Arthur rum. Er hat nicht einmal im ganzen Buch so unzuverlässig gehandelt wie ihm ständig unterstellt wird. Dass seine Halbschwester dauernd drüber redet, wie attraktiv er ist, soll vermutlich auf den Inzest und Mordred anspielen. Aber ohne das Hintergrundwissen zur Arthus Sage wirkt es echt seltsam.


Worldbuildig: einfach faul. Keine Ahnung, wie das Magiesystem funktioniert. Es gibt Omen, Zauberer, Magie, Geister, die die Vergangenheit zeigen können (also die Vergangenheit anderer. Nicht ihre eigene), Fähigkeiten die der Protagonistin von ominösen "Verborgenen" verliehen werden, Fähigkeiten die das Schwert verleiht, alles ohne Zusammenhang, Erklärung oder wirkliche Relevanz.
Das Volk der Fey wurde vermutlich von Morgan le Feys Beinamen aus der Arthus Saga inspiriert. Mitten im Buch stellt man fest, dass es nicht nur die sehr menschlichen Fey wie Nimue gibt, sondern einen ganzen Schwung verschiedener Arten, die wie eine Kreuzung aus Mensch und Tier beschrieben werden. Sie sind "ein Volk", teilen aber weder Sprache, Aussehen, Riten, Lebensräume o.ä. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist der Feind: Die roten Paladine. Deren Motivation und Herkunft wird auch nur nebenbei sehr spät erwähnt.
Es werden viele bekannte Namen aus der Arthus Saga ausgeliehen, nur um dann gefühlt wahllos in die Geschichte gestopft zu werden. Es wird krampfhaft versucht, eine geheimnisvolle Atmosphäre zu schaffen, indem rätselhafte Figuren ohne Erklärung eingeführt werden. Das funktioniert nur bis man feststellt, dass sie nach 1-2 Szenen keine Relevanz mehr haben und man stattdessen den nächsten mysteriösen Charakter aufgetischt bekommt.

Ende: offen. Genauso wie in der Serie. Was in Ordnung wäre, wenn wirklich eine Reihe draus werden würde. Der Autor hat zwar angekündigt, dass ganz bestimmt noch mehr kommen wird, konkretere Infos gibt es dazu aber nicht. Und nach 3 Jahren kann man wohl auch davon ausgehen, dass in näherer Zukunft nichts passieren wird. Vor allem nachdem die Serie abgesetzt wurde.

Positiv: Irgendwas passiert immer. Und es ist brutal. Die Brutalität der Paladine haben für die einzigen Szenen gesorgt, die mich wirklich in ihren Bann gezogen haben. Es gibt Bilder. Die passen zwar überhaupt nicht zu den Stellen im Buch, an denen sie zu finden sind und bei einem bin ich mir bis heute nicht sicher, was es darstellen soll, aber egal. Man kann übrigens alle 10 Stück auf der Website zum Buch angucken und sich das Geld sparen.

Empfehlung: Finger weg, wenn man mehr Hintergrundinfos zur Serie erwartet. Das Buch schafft es tatsächlich, noch weniger Details zu bieten. Pym taucht im Buch nach den ersten Kapiteln gar nicht mehr auf, ihre Wikinger "Side Quest" existiert nicht. Auch Morganas Storyline mit ihrer Freundin und der Spinne gibt es nicht.
Wer ein bisschen Brutalität und Schwertgefuchtel will, ohne dabei von einer komplexen Geschichte abgelenkt zu werden, der wird vielleicht glücklich mit dem Buch.

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adventurous dark sad tense medium-paced
Plot or Character Driven: Plot
Strong character development: No
Loveable characters: Yes
Diverse cast of characters: Yes
Flaws of characters a main focus: Yes

A reimagined retelling of the King Arthur fable. This book focuses on Nimue, a Fey druid, who is forced to undertake the task of bringing the sword of power to merlin. The book ends on a major cliffhanger- with no clear indication that there will be conclusion or sequel. So be warned, when you start this adventure, battle alongside Arthur, Merlin and the Fey Folk, it may not come to a satisfying conclusion. 
adventurous dark tense medium-paced
Plot or Character Driven: A mix
Strong character development: Yes
Loveable characters: Yes
Diverse cast of characters: Complicated
Flaws of characters a main focus: Yes

Expand filter menu Content Warnings
adventurous challenging dark mysterious tense slow-paced
Plot or Character Driven: Plot
Strong character development: Yes
Loveable characters: Complicated
Diverse cast of characters: Yes
Flaws of characters a main focus: No
mysterious tense fast-paced
Plot or Character Driven: Character
Strong character development: Yes
Loveable characters: No
Diverse cast of characters: Complicated
Flaws of characters a main focus: No
danggeun's profile picture

danggeun's review against another edition

DID NOT FINISH: 25%

The story was poorly written and uninteresting. The illustrations are mismatched to the story and became distracting. Decided to give up.

This was great up until the very end, now I'm just confused.