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dark
emotional
funny
reflective
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
Yes
adventurous
challenging
dark
emotional
mysterious
tense
fast-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
No
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Complicated
Among this extraordinary story, one question Eli, the protagonist, asks repeatedly is “are you a good man?”
From boyhood to manhood, a string of damaged and damaging men come and go from the lives of Eli and his speechless brother, August. Some are the source of the brothers’ trauma, others are the source of their resilience and strength to overcome it.
Coming of age amidst a colourful cast of criminals, Eli’s constant meditation is on the notion of goodness. Even more than the intricately woven sense of time and place Dalton achieves in this novel, what remains with me is his invitation to grapple with that question of goodness.
Especially pleasing was reading a novel set in Brisbane, my home town, but one which shines a light on different locales and amplifies different voices from those we’ve heard before in novels set here (in the works of Astley, Malouf, McGahan, Earls et al).
Dalton has an impressive and well-deserved reputation as a journalist. That doesn’t always guarantee talent as a novelist. In this case though, Dalton is no one-trick pony. He is an exciting writer, whose prose is filled with heart and energy. I’m very much looking forward to what comes next from him.
I can’t commend this book highly enough. It is, as the blurb on the cover suggests, truly unputdownable.
From boyhood to manhood, a string of damaged and damaging men come and go from the lives of Eli and his speechless brother, August. Some are the source of the brothers’ trauma, others are the source of their resilience and strength to overcome it.
Coming of age amidst a colourful cast of criminals, Eli’s constant meditation is on the notion of goodness. Even more than the intricately woven sense of time and place Dalton achieves in this novel, what remains with me is his invitation to grapple with that question of goodness.
Especially pleasing was reading a novel set in Brisbane, my home town, but one which shines a light on different locales and amplifies different voices from those we’ve heard before in novels set here (in the works of Astley, Malouf, McGahan, Earls et al).
Dalton has an impressive and well-deserved reputation as a journalist. That doesn’t always guarantee talent as a novelist. In this case though, Dalton is no one-trick pony. He is an exciting writer, whose prose is filled with heart and energy. I’m very much looking forward to what comes next from him.
I can’t commend this book highly enough. It is, as the blurb on the cover suggests, truly unputdownable.
adventurous
emotional
funny
hopeful
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Graphic: Domestic abuse, Drug use, Violence
adventurous
dark
emotional
funny
mysterious
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
N/A
Flaws of characters a main focus:
Complicated
Der Coming-of-Age-Roman „Der Junge, der das Universum verschlag“ von Trent Dalton erzählt die Geschichte von Eli Bell. Er wächst in den 1980er Jahren in einem kleinen australischen Vorort auf. Seine Mutter ist ein Junkie und im Gefängnis, sein Vater ist nirgends zu finden, sein Stiefvater ist Drogendealer und sein älterer Bruder August ist ein stummes Genie. Der einzige Erwachsene in seinem Leben ist Slim, ein ehemaliger Gefangener, der den Rekord für die meisten Fluchten hält.
Obwohl der 12-Jährige Eli den Verstand und das Herz eines Erwachsenen hat, ist sein Leben völlig chaotisch und er sehnt sich nach Normalität. Sein Wunsch ist es Journalist zu werden, er möchte sich verlieben und er möchte ein guter Mann sein, besser als die in seinem Leben.
Elis Leben ist nicht einfach und es stellen sich immer wieder Hindernisse in den Weg. Es liegt an ihm, für seinen Bruder zu sorgen und gegen einen wirklich gefährlichen Drogendealer zu kämpfen und seine Mutter zu retten. Durch all das sieht Eli, dass es zwei Wege gibt - den richtigen und den falschen. Auch wenn der falsche Weg der einfachere zu sein scheint, weiß er, dass er sich niemals erholen wird, wenn er diesen Weg geht.
„Der Junge, der das Universum verschlag“ ist der Debütroman von Trent Dalton und stützt sich auf seiner eigene Kindheit und seiner Beziehung zu seiner Mutter. Obwohl Menschen in wirklich gefährlichen, traurigen Situationen befinden, sollte dem Leser klar sein, dass es sich um einen Roman handelt, der auf Fiktion basiert. Daher hat sich Dalton einige Freiheiten genommen und bestimmte Details seiner Lebensgeschichte für die Zwecke dieses Romans geändert. Während die Charaktere und ihre Beziehungen sehr faszinierend sind, war der Erzählstil von „Der Junge, der das Universum verschlag“ anstrengend zu lesen und man war schnell festgefahren.
„Der Junge, der das Universum verschlag“ von Trent Dalton erzählt ein interessant Geschichte übers Erwachsenwerden, aber der Erzählstil hat den Spass am Lesen gedämpft.
Obwohl der 12-Jährige Eli den Verstand und das Herz eines Erwachsenen hat, ist sein Leben völlig chaotisch und er sehnt sich nach Normalität. Sein Wunsch ist es Journalist zu werden, er möchte sich verlieben und er möchte ein guter Mann sein, besser als die in seinem Leben.
Elis Leben ist nicht einfach und es stellen sich immer wieder Hindernisse in den Weg. Es liegt an ihm, für seinen Bruder zu sorgen und gegen einen wirklich gefährlichen Drogendealer zu kämpfen und seine Mutter zu retten. Durch all das sieht Eli, dass es zwei Wege gibt - den richtigen und den falschen. Auch wenn der falsche Weg der einfachere zu sein scheint, weiß er, dass er sich niemals erholen wird, wenn er diesen Weg geht.
„Der Junge, der das Universum verschlag“ ist der Debütroman von Trent Dalton und stützt sich auf seiner eigene Kindheit und seiner Beziehung zu seiner Mutter. Obwohl Menschen in wirklich gefährlichen, traurigen Situationen befinden, sollte dem Leser klar sein, dass es sich um einen Roman handelt, der auf Fiktion basiert. Daher hat sich Dalton einige Freiheiten genommen und bestimmte Details seiner Lebensgeschichte für die Zwecke dieses Romans geändert. Während die Charaktere und ihre Beziehungen sehr faszinierend sind, war der Erzählstil von „Der Junge, der das Universum verschlag“ anstrengend zu lesen und man war schnell festgefahren.
„Der Junge, der das Universum verschlag“ von Trent Dalton erzählt ein interessant Geschichte übers Erwachsenwerden, aber der Erzählstil hat den Spass am Lesen gedämpft.
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Plot or Character Driven:
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Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
No
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Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
No
Graphic: Drug abuse