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oneofthefoxes 's review for:
Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl
by Lauren Graham
Ich habe das Buch recht spontan eingeschoben und habe mich stellenweise wirklich gut unterhalten. An anderen fand ich es ehrlich gesagt ein klein wenig langatmig. (Die lange Passagen über Mode habe ich dann auch eher überflogen. Das hat mich einfach absolut nicht interessiert)
Insgesamt merkt man schon sehr, das es darauf ausgelegt ist,die damals ganz neue Mini-Serie zu den Gilmore Girls mit zu promoten. Und ich finde man merkt auch, das Graham ganz bewusst auswählt, was sie wirklich erzählt und worüber sie nicht sprechen möchte. Das ist denke ich auch völlig legitim. Schließlich geht es ja da um private Dinge.
Aber es hat auf jedenfall auch Spaß gemacht. Der Stil ist leicht, locker und flüssig zu lesen. Sicher ist es auch kein Zufall, das der Tonfall sehr an Lorelai Gilmore erinnert. (In meinem Kopf hatte ich daher ständig die Stimme der Synchronsprecherin in der Serie).
Es ist wirklich entspannende, amüsante Lektüre. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Insgesamt würde ich mir wünschen das Graham auch mal wieder einen Roman schreibt. Ich habe ihr Debüt damals so gerne gelesen und hoffe sie hat vielleicht mal Zeit und Lust, einen weiteren zu schreiben. Schade das aus der Verfilmung des Buches nichts wurde. Die geplante Serie hätte ich mir sehr gerne angeschaut.
Aufgefallen ist mir persönlich noch, das ich Graham noch nie außerhalb ihrer Serie als Schauspielerin gesehen habe. Aber Parenthood werde ich mir sicher mal zumindest ein bisschen anschauen.
Fazit:
Das Buch ist vor allem Fanservice für Gilmore Girls-Fans, aber als solcher funktioniert es für mich einwandfrei!
Insgesamt merkt man schon sehr, das es darauf ausgelegt ist,die damals ganz neue Mini-Serie zu den Gilmore Girls mit zu promoten. Und ich finde man merkt auch, das Graham ganz bewusst auswählt, was sie wirklich erzählt und worüber sie nicht sprechen möchte. Das ist denke ich auch völlig legitim. Schließlich geht es ja da um private Dinge.
Aber es hat auf jedenfall auch Spaß gemacht. Der Stil ist leicht, locker und flüssig zu lesen. Sicher ist es auch kein Zufall, das der Tonfall sehr an Lorelai Gilmore erinnert. (In meinem Kopf hatte ich daher ständig die Stimme der Synchronsprecherin in der Serie).
Es ist wirklich entspannende, amüsante Lektüre. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Insgesamt würde ich mir wünschen das Graham auch mal wieder einen Roman schreibt. Ich habe ihr Debüt damals so gerne gelesen und hoffe sie hat vielleicht mal Zeit und Lust, einen weiteren zu schreiben. Schade das aus der Verfilmung des Buches nichts wurde. Die geplante Serie hätte ich mir sehr gerne angeschaut.
Aufgefallen ist mir persönlich noch, das ich Graham noch nie außerhalb ihrer Serie als Schauspielerin gesehen habe. Aber Parenthood werde ich mir sicher mal zumindest ein bisschen anschauen.
Fazit:
Das Buch ist vor allem Fanservice für Gilmore Girls-Fans, aber als solcher funktioniert es für mich einwandfrei!