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Können sich Androiden verlieben? Und wenn ja, ist es Liebe oder wurden sie lediglich so programmiert? Kann man Liebe programmieren? Gefühle allgemein? Empathie?
Bei diesem rasant abenteuerlichen Jugendbuch geht es natürlich nicht einfach so um die Liebe und diese steht auch nicht im Vordergrund. Hier herrscht Endzeitstimmung, denn der Mensch hat die Erde nahezu zerstört. Und das, was noch lebt, kämpft (teilweise todkrank) ums Überleben.
Obwohl man nur bruchstückhaft erfährt, wie es zu der extremen Zerstörung kam, ist der Dreh- und Angelpunkt vielmehr die Protagonistin Eve und ihre Vergangenheit. Denn im Prolog erfährt man schon, dass etwas furchtbares geschehen ist. Diese kleinen Abschnitte, die anfangs bei jedem Kapitelbeginn sind, gehen einem ziemlich unter die Haut. Es steigert allerdings die Spannung und man ahnt mit der Zeit, wohin das Ganze führt.
Zwar erfährt man einiges über die Umgebung und die aktuellen Lebensumstände; die Action und der lockere Sprachgebrauch sind jedoch in der üblichen Jugendbuchmanier. So dauert es nicht lange, bis es richtig los geht und man quasi durch die Seiten rast - bis zum Cliffhanger, der einen schon auf die Fortsetzung neugierig macht.
Der zweite rote Faden ist jedoch die Frage um die Roboter und Lifelikes. Sie sind zwar vom Menschen erschaffen und programmiert, Aber inwieweit haben sie das Recht auf ein eigenständiges Leben und sind sie dazu überhaupt in der Lage? Was ist programmiert und was ist eigener Wille? Diese Fragen sind in diesem Genre sicherlich nicht neu, jedoch immer wieder interessant.
Für junge LeserInnen, die evtl. schon die Illuminae-Akten von Jay Kristoff kennen und mochten, werden hier wieder ein spannendes Sci-Fi Abenteuer erleben. Aber auch Neueinsteiger dürften ihren Spaß haben, denn trotz der Endzeitstimmung auf der Erde und Eves Erlebnissen ist die Geschichte nicht düster.
~~~~~~~~~
{Rezensionsexemplar; persönliche Meinung zum Buch}
Das Rezensionsexemplar wurde mir vom Verlag und #NetGalleyDE zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Die Rezension spiegelt meine persönliche Meinung wieder.
Bei diesem rasant abenteuerlichen Jugendbuch geht es natürlich nicht einfach so um die Liebe und diese steht auch nicht im Vordergrund. Hier herrscht Endzeitstimmung, denn der Mensch hat die Erde nahezu zerstört. Und das, was noch lebt, kämpft (teilweise todkrank) ums Überleben.
Obwohl man nur bruchstückhaft erfährt, wie es zu der extremen Zerstörung kam, ist der Dreh- und Angelpunkt vielmehr die Protagonistin Eve und ihre Vergangenheit. Denn im Prolog erfährt man schon, dass etwas furchtbares geschehen ist. Diese kleinen Abschnitte, die anfangs bei jedem Kapitelbeginn sind, gehen einem ziemlich unter die Haut. Es steigert allerdings die Spannung und man ahnt mit der Zeit, wohin das Ganze führt.
Zwar erfährt man einiges über die Umgebung und die aktuellen Lebensumstände; die Action und der lockere Sprachgebrauch sind jedoch in der üblichen Jugendbuchmanier. So dauert es nicht lange, bis es richtig los geht und man quasi durch die Seiten rast - bis zum Cliffhanger, der einen schon auf die Fortsetzung neugierig macht.
Der zweite rote Faden ist jedoch die Frage um die Roboter und Lifelikes. Sie sind zwar vom Menschen erschaffen und programmiert, Aber inwieweit haben sie das Recht auf ein eigenständiges Leben und sind sie dazu überhaupt in der Lage? Was ist programmiert und was ist eigener Wille? Diese Fragen sind in diesem Genre sicherlich nicht neu, jedoch immer wieder interessant.
Für junge LeserInnen, die evtl. schon die Illuminae-Akten von Jay Kristoff kennen und mochten, werden hier wieder ein spannendes Sci-Fi Abenteuer erleben. Aber auch Neueinsteiger dürften ihren Spaß haben, denn trotz der Endzeitstimmung auf der Erde und Eves Erlebnissen ist die Geschichte nicht düster.
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{Rezensionsexemplar; persönliche Meinung zum Buch}
Das Rezensionsexemplar wurde mir vom Verlag und #NetGalleyDE zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Die Rezension spiegelt meine persönliche Meinung wieder.