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smarty007 's review for:
The Apprentice
by Tess Gerritsen
Inhalt:
It is a boiling hot Boston summer. Adding to the city’s woes is a series of shocking crimes, in which wealthy men are made to watch while their wives are brutalized. A sadistic demand that ends in abduction and death.
The pattern suggests one man: serial killer Warren Hoyt, recently removed from the city’s streets. Police can only assume an acolyte is at large, a maniac basing his attacks on the twisted medical techniques of the madman he so admires. At least that’s what Detective Jane Rizzoli thinks. Forced again to confront the killer who scarred her—literally and figuratively—she is determined to finally end Hoyt’s awful influence . . . even if it means receiving more resistance from her all-male homicide squad.
But Rizzoli isn’t counting on the U.S. government’s sudden interest. Or on meeting Special Agent Gabriel Dean, who knows more than he will tell. Most of all, she isn’t counting on becoming a target herself, once Hoyt is suddenly free, joining his mysterious blood brother in a vicious vendetta. . . .
Meinung:
Gänsehautfaktor von Anfang bis Ende. Warren Hoyt hat schon im ersten Band Angst und Schrecken verbreitet. Im zweiten Teil schafft er dies ebenso spielend und mit einem "Gleichgesinnten" - Kurz, zwei Monster, die gemeinsam Jagen wollen. Rizzoli erahnt die Verbindung recht bald, doch wird leider, wie so oft, nicht ernst (genug) genommen.
Die Dynamik der Charaktere und der gesamten Geschichte macht das Lesen wirklich angenehm und bereichert die Geschichte enorm. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man mit Rizzoli auf Verbrecherjagd geht. In diesem Teil liegt der Fokus schon mehr auf Rizzoli selbst und sie entwickelt sich prächtig als Protagonistin.
Die kurzen Sequenzen aus Warren Hoyts Sicht sorgen für eine verstärkte Gänsehaut und geben einen beinahe schon unheimlich intensiven Einblick in seinen Kopf.
Die akkurate Beschreibung der Opfer, Tatorte und Vorgangsweisen verleiht der Geschichte eine sehr reale Fassung.
Es fällt einem wirklich schwer, das Buch noch aus der Hand zu legen, wenn man einmal richtig in die Geschichte eingetaucht ist, was sehr schnell passiert. Am Ende würde man (oder zumindest ich) am liebsten sofort mit dem nächsten Band weitermachen.
Rizzoli ist ein wirklich anziehender Charakter, durch und durch menschlich, mit guten und schlechten Tagen und am Ende einfach unwiderstehlich. Ihr zweites Abenteuer überzeugt gleichermaßen und wird für mich bestimmt nicht das letzte sein, dass ich lese.
It is a boiling hot Boston summer. Adding to the city’s woes is a series of shocking crimes, in which wealthy men are made to watch while their wives are brutalized. A sadistic demand that ends in abduction and death.
The pattern suggests one man: serial killer Warren Hoyt, recently removed from the city’s streets. Police can only assume an acolyte is at large, a maniac basing his attacks on the twisted medical techniques of the madman he so admires. At least that’s what Detective Jane Rizzoli thinks. Forced again to confront the killer who scarred her—literally and figuratively—she is determined to finally end Hoyt’s awful influence . . . even if it means receiving more resistance from her all-male homicide squad.
But Rizzoli isn’t counting on the U.S. government’s sudden interest. Or on meeting Special Agent Gabriel Dean, who knows more than he will tell. Most of all, she isn’t counting on becoming a target herself, once Hoyt is suddenly free, joining his mysterious blood brother in a vicious vendetta. . . .
Meinung:
Gänsehautfaktor von Anfang bis Ende. Warren Hoyt hat schon im ersten Band Angst und Schrecken verbreitet. Im zweiten Teil schafft er dies ebenso spielend und mit einem "Gleichgesinnten" - Kurz, zwei Monster, die gemeinsam Jagen wollen. Rizzoli erahnt die Verbindung recht bald, doch wird leider, wie so oft, nicht ernst (genug) genommen.
Die Dynamik der Charaktere und der gesamten Geschichte macht das Lesen wirklich angenehm und bereichert die Geschichte enorm. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man mit Rizzoli auf Verbrecherjagd geht. In diesem Teil liegt der Fokus schon mehr auf Rizzoli selbst und sie entwickelt sich prächtig als Protagonistin.
Die kurzen Sequenzen aus Warren Hoyts Sicht sorgen für eine verstärkte Gänsehaut und geben einen beinahe schon unheimlich intensiven Einblick in seinen Kopf.
Die akkurate Beschreibung der Opfer, Tatorte und Vorgangsweisen verleiht der Geschichte eine sehr reale Fassung.
Es fällt einem wirklich schwer, das Buch noch aus der Hand zu legen, wenn man einmal richtig in die Geschichte eingetaucht ist, was sehr schnell passiert. Am Ende würde man (oder zumindest ich) am liebsten sofort mit dem nächsten Band weitermachen.
Rizzoli ist ein wirklich anziehender Charakter, durch und durch menschlich, mit guten und schlechten Tagen und am Ende einfach unwiderstehlich. Ihr zweites Abenteuer überzeugt gleichermaßen und wird für mich bestimmt nicht das letzte sein, dass ich lese.