You need to sign in or sign up before continuing.
Take a photo of a barcode or cover
Portland, Maine, USA - wir befinden uns in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft. Stell dir eine Welt vor, in welcher die Liebe als eine Krankheit anerkannt worden ist. Eine Welt, in welcher ein Heilmittel gegen die Liebe erfunden worden ist, welches man an seinem 18. Geburtstag gespritzt bekommt. Eine Welt, in der es keine Liebe geben darf, denn sie ist etwas Gefährliches, etwas ganz Schlechtes; eine Krankheit, die in jedem Fall tödlich endet... Amor Deliria Nervosa. Und die Menschen glauben es, lassen sich heilen, sind sogar froh darüber. Sich zu verlieben ist verboten - denn man verliebt sich nicht, man wird infiziert mit der Krankheit. Lena dachte immer, dass der Tag ihrer Heilung ein guter Tag für sie werden wird... Dass sie dann endlich nicht mehr in Gefahr sein würde, sich mit der Deliria zu infizieren. Doch dann lernt sie Alex kennen und alles wird anders. Ihre gesamte Welt stellt sich auf den Kopf und Lena merkt, dass die Liebe vielleicht doch keine Krankheit ist, wie man ihr und allen immer eingepflegt hat...
Ich habe Delirium von Lauren Oliver in nur knapp fünf Tagen gelesen. Wenn ich sehr viel Zeit zum lesen habe und das Buch mich dann auch noch so sehr fesselt und in seinen Bann zieht, ist es nichts Seltenes, wenn ich ein Buch so schnell lese. Nachdem ich mir in letzter Zeit einige Dystopien gekauft und gelesen habe - zweifellos kommt meine Faszination für dieses Genre von "The Hunger Games", welche meine Liebe dazu bei mir ausgelöst hat - gehört Delirium nun auf jeden Fall, neben THG und Divergent, zu meinen bisherigen Favoriten, auch wenn man diese drei Geschichten nicht miteinander vergleichen kann, sieht man mal davon ab, dass es alles Dystopien sind und in einer Welt spielen, die von der Regierung kontrolliert wird. Die Idee, dass die Menschen die Liebe als Krankheit identifiziert haben und ein Heilmittel dagegen entwickelt haben, finde ich unglaublich toll. Die Regierung bestimmt auch, wen die Menschen als Partner zugeteilt bekommen und wann sie heiraten müssen. Nach dem Eingriff sollen sie zufrieden und glücklich leben - ohne die Gefahren und dem Schmerz der Liebe. Ob der Mensch, der die Liebe als tödliche Krankheit Amor Deliria Nervosa identifizierte, wohl sein Herz gebrochen bekam? Das ist, wie ich finde, eine gute und berechtigte Frage.
Das Buch zu lesen war sehr spannend, eines dieser Bücher, welche mich so sehr in Atem halten, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Auch die Charaktere waren mehr sehr sympathisch; Lena ist eine tolle Heroine, ich mag sie sehr und ihr Wandel im Verlauf des Buches ist spannend mitzuverfolgen. Ebenso Alex, welcher von heute an einen Platz in den oberen Reihen auf meiner "fictional characters I'd love to marry but they're... well, fictional" Liste bekommt. Auch Hana finde ich toll und hoffe sehr, dass sie im nächsten Buch wieder dabei sein wird. Ein persönliches Highlight war auch noch die kleine Gracie, welche ich unglaublich süß und herzig finde.
"Delirium" ist ein sehr spannendes und schönes Buch. Die Geschichte hat mich in eine interessante, sogar beängstigende und traurige Welt gezogen, mir jedoch auch wieder einmal den Glauben an die wahre Liebe bestärkt und dass es sie irgendwo da draußen geben könnte. Es hat mich mitgerissen und von Anfang an begeistert, weshalb es ganz verdient fünf Sterne erhält von mir. Ich kann die Fortsetzung kaum noch erwarten.
Ich habe Delirium von Lauren Oliver in nur knapp fünf Tagen gelesen. Wenn ich sehr viel Zeit zum lesen habe und das Buch mich dann auch noch so sehr fesselt und in seinen Bann zieht, ist es nichts Seltenes, wenn ich ein Buch so schnell lese. Nachdem ich mir in letzter Zeit einige Dystopien gekauft und gelesen habe - zweifellos kommt meine Faszination für dieses Genre von "The Hunger Games", welche meine Liebe dazu bei mir ausgelöst hat - gehört Delirium nun auf jeden Fall, neben THG und Divergent, zu meinen bisherigen Favoriten, auch wenn man diese drei Geschichten nicht miteinander vergleichen kann, sieht man mal davon ab, dass es alles Dystopien sind und in einer Welt spielen, die von der Regierung kontrolliert wird. Die Idee, dass die Menschen die Liebe als Krankheit identifiziert haben und ein Heilmittel dagegen entwickelt haben, finde ich unglaublich toll. Die Regierung bestimmt auch, wen die Menschen als Partner zugeteilt bekommen und wann sie heiraten müssen. Nach dem Eingriff sollen sie zufrieden und glücklich leben - ohne die Gefahren und dem Schmerz der Liebe. Ob der Mensch, der die Liebe als tödliche Krankheit Amor Deliria Nervosa identifizierte, wohl sein Herz gebrochen bekam? Das ist, wie ich finde, eine gute und berechtigte Frage.
Das Buch zu lesen war sehr spannend, eines dieser Bücher, welche mich so sehr in Atem halten, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Auch die Charaktere waren mehr sehr sympathisch; Lena ist eine tolle Heroine, ich mag sie sehr und ihr Wandel im Verlauf des Buches ist spannend mitzuverfolgen. Ebenso Alex, welcher von heute an einen Platz in den oberen Reihen auf meiner "fictional characters I'd love to marry but they're... well, fictional" Liste bekommt. Auch Hana finde ich toll und hoffe sehr, dass sie im nächsten Buch wieder dabei sein wird. Ein persönliches Highlight war auch noch die kleine Gracie, welche ich unglaublich süß und herzig finde.
"Delirium" ist ein sehr spannendes und schönes Buch. Die Geschichte hat mich in eine interessante, sogar beängstigende und traurige Welt gezogen, mir jedoch auch wieder einmal den Glauben an die wahre Liebe bestärkt und dass es sie irgendwo da draußen geben könnte. Es hat mich mitgerissen und von Anfang an begeistert, weshalb es ganz verdient fünf Sterne erhält von mir. Ich kann die Fortsetzung kaum noch erwarten.