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rhythmofbooks 's review for:
One Small Thing
by Erin Watt
Das Autorenduo kann es definitiv besser.
One small thing hat viele Punkte, die ich nicht mochte. Auf Chase wurde meiner Meinung nach nicht genug eingegangen. Ich bin weiterhin bei bisschen schlauer was seine Persona anbelangt.
Die Geschichte war mir allgemein etwas zu wage und so oft hatte ich darum verlangt mehr in die Tiefe blicken zu können.
Denn das Buch hat zwar all die bekannten Erin Watt Merkmale (Witz, Charme, Drama) behandelt aber ein sehr ernstes Thema, was die Autorinnen auch deutlich in den Fokus gerückt haben.
Die Liebesgeschichte war zweitrangig. Und dafür hatte es eben nicht gereicht.
Aber was ich durchaus mochte war die weibliche Protagonistin. Eine sehr schwierige Person, die och trotzdem oft gut nachvollziehen konnte. Die Geschichte beginnt mit einem reinigen Knall, was einen schockiert zurücklässt aber später denken lässt: Das war so wichtig für die Geschichte.
Das verurteilen in der Gesellschaft, der blinde Hass, sind Themen über die wir reden müssen. Und Erin Watt hat das gemacht.
Man konnte lachen, weinen, war gerade zu Ende so gespannt was passiert.
Und der Titel des Buches gibt nochmal 100 Punkte.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, was die Autorinnen noch vorhaben.
One small thing hat viele Punkte, die ich nicht mochte. Auf Chase wurde meiner Meinung nach nicht genug eingegangen. Ich bin weiterhin bei bisschen schlauer was seine Persona anbelangt.
Die Geschichte war mir allgemein etwas zu wage und so oft hatte ich darum verlangt mehr in die Tiefe blicken zu können.
Denn das Buch hat zwar all die bekannten Erin Watt Merkmale (Witz, Charme, Drama) behandelt aber ein sehr ernstes Thema, was die Autorinnen auch deutlich in den Fokus gerückt haben.
Die Liebesgeschichte war zweitrangig. Und dafür hatte es eben nicht gereicht.
Aber was ich durchaus mochte war die weibliche Protagonistin. Eine sehr schwierige Person, die och trotzdem oft gut nachvollziehen konnte. Die Geschichte beginnt mit einem reinigen Knall, was einen schockiert zurücklässt aber später denken lässt: Das war so wichtig für die Geschichte.
Das verurteilen in der Gesellschaft, der blinde Hass, sind Themen über die wir reden müssen. Und Erin Watt hat das gemacht.
Man konnte lachen, weinen, war gerade zu Ende so gespannt was passiert.
Und der Titel des Buches gibt nochmal 100 Punkte.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, was die Autorinnen noch vorhaben.