Take a photo of a barcode or cover
thank you Nicholas Sparks for the cheesy cry session.
I don't particularly care for Sparks' writing style, but he is a compelling storyteller. I stayed up reading this until late in the night, and cried until morning. The Notebook may be his most popular novel, but this is the one I like best.
this book made me tears roll out of my eyes ...
emotional
hopeful
sad
slow-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Complicated
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Yes
This book was so moving and good. BUT I AM SO MESSED UP FROM IT. I am still recovering. That is how good it was. The ending will change you.
Nice story, but parts didn't age too well... A journalist telling the man of her dreams that she can't move to his hometown because she can only work from Boston as it is impossible to do research anywhere else... Oh how the time goes by
Nicholas asks if it is possible to find true love twice in your lifetime, and the answer is no. Garrett will always love Catherine all with his heart and is different compared to what he had with Theresa. It is, it was, and it will be Catherine. This is all me... but the fact that he died sailing the boat he treasured, he built with Catherine, reminds him of Catherine, and was there for Catherine. That's it, it speaks the naked truth.
Teresa Osborne, alleinerziehend und unglücklich seit ihrer Scheidung, findet eines Tages eine Flaschenpost am Strand, die so voller Trauer, aber auch Worten der Liebe ist, dass sie den Brief anonymisiert kurzerhand in ihrer Kolumne veröffentlicht. Zwei weitere Briefe gleicher Art und vom selben Absender treffen bei ihr ein und schließlich macht sich Teresa auf die Suche nach diesem Mann, der so wunderbar poetisch seinem Schmerz Ausdruck verleiht.
Bevor ich mich zu einer Rezension hinreißen lasse, möchte ich anmerken, dass dieses Buch mein erster Sparks war. In geschriebener Form. Zuvor kannte ich nur die Verfilmung von Für immer der deine (The Lucky One) und fand diesen gar nicht so schlecht. Leicht, aber nicht zu überkitscht. Da ich mich als Schriftsteller dem Liebesroman nähern will, dachte ich, ich greif auch gleich zu einem Roman vom Meister der Tränendrücker (wie seine Romane in der Amazon-Rezension zu Weit wie das Meer bezeichnet werden).
Das Tränendrücken blieb bei mir allerdings aus. Zwar sind mir beide Hauptfiguren, Teresa und Garrett, sehr sympathisch und so ein bisschen Drücken mag ich Garett wegen dem, was ihm passiert ist, schon ganz gern -- nur leider plätschert die Geschichte vor sich hin, kommt nicht aus dem Knick und dann ist das Ende -- für mich überraschend -- alles andere als positiv. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht und hätte es auch nicht zu kitschig gefunden.
Insgesamt hielt sich der Kitsch aber auch zurück, glücklicherweise. Das junge Glück der beiden ist, ja, schon perfekt. Gerade Terasas Sohn ist knuffig und versteht sich prima mit Garrett. Nur kriegt der irgendwann natürlich spitz, wieso Teresa ihn traf, fühlt sich hintergangen, streitet sich mit und trennt sich dann von ihr. Beide raufen sich zwar zusammen, jedoch ... möchte ich euch jetzt nicht spoilern. ;)
Das einzige, was mir etwas merkwürdig vorkam, war, dass beide nach dem ersten Kuss auch gleich miteinander schlafen. Mir war das zu schnell und ich hätte mir in der Hinsicht eine gefühlvollere Entwicklung gewünscht.
Empfehlen würde ich das Buch nur hartgesottenen Romantiklesern, zur Recherche oder wenn man von der Arbeit einen furchtbar dicken Kopf hat.
Bevor ich mich zu einer Rezension hinreißen lasse, möchte ich anmerken, dass dieses Buch mein erster Sparks war. In geschriebener Form. Zuvor kannte ich nur die Verfilmung von Für immer der deine (The Lucky One) und fand diesen gar nicht so schlecht. Leicht, aber nicht zu überkitscht. Da ich mich als Schriftsteller dem Liebesroman nähern will, dachte ich, ich greif auch gleich zu einem Roman vom Meister der Tränendrücker (wie seine Romane in der Amazon-Rezension zu Weit wie das Meer bezeichnet werden).
Das Tränendrücken blieb bei mir allerdings aus. Zwar sind mir beide Hauptfiguren, Teresa und Garrett, sehr sympathisch und so ein bisschen Drücken mag ich Garett wegen dem, was ihm passiert ist, schon ganz gern -- nur leider plätschert die Geschichte vor sich hin, kommt nicht aus dem Knick und dann ist das Ende -- für mich überraschend -- alles andere als positiv. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht und hätte es auch nicht zu kitschig gefunden.
Insgesamt hielt sich der Kitsch aber auch zurück, glücklicherweise. Das junge Glück der beiden ist, ja, schon perfekt. Gerade Terasas Sohn ist knuffig und versteht sich prima mit Garrett. Nur kriegt der irgendwann natürlich spitz, wieso Teresa ihn traf, fühlt sich hintergangen, streitet sich mit und trennt sich dann von ihr. Beide raufen sich zwar zusammen, jedoch ... möchte ich euch jetzt nicht spoilern. ;)
Das einzige, was mir etwas merkwürdig vorkam, war, dass beide nach dem ersten Kuss auch gleich miteinander schlafen. Mir war das zu schnell und ich hätte mir in der Hinsicht eine gefühlvollere Entwicklung gewünscht.
Empfehlen würde ich das Buch nur hartgesottenen Romantiklesern, zur Recherche oder wenn man von der Arbeit einen furchtbar dicken Kopf hat.
emotional
fast-paced