Take a photo of a barcode or cover
dark
tense
slow-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Complicated
I’d never read 1984 and I didn’t feel like I was missing anything.
dark
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
No
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Complicated
challenging
dark
reflective
sad
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
dark
tense
medium-paced
dark
sad
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
No
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Yes
dark
emotional
funny
hopeful
reflective
tense
fast-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
challenging
dark
emotional
reflective
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
No
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
I loved how this book started off and then about midway through the book, the narrative really stalled for me. I didn’t know want to reach for it and when I did, I would fall asleep immediately.
adventurous
dark
mysterious
sad
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Complicated
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
Complicated
Flaws of characters a main focus:
Complicated
This was great. Obviously I had to read it because when I was 18 taking AP lit I went around telling everyone George Orwell hated women after I read 1984 for a project. I definitely felt her character had more depth as did other women but I also enjoyed her perspective. Getting mildly distressed at books with Mockingjay themes I fear. I understand one must always resist and be critical. Wish we could live in a world where everything was lovely though. Why is she slightly into feet at the end. Unfortunately British.
Feministische Neuerzählung des Klassikers „1984“ von George Orwell
Der distopische Klassiker 1984 ist den meisten ein Begriff. Er spielt in einem totalitären Überwachungsstaat, der auf einem heimtükischen Spitzelsystem, Propaganda und Hass beruht. Big Brother, Neusprech und der 2-Minuten-Hass fehlen auch in dieser Neuerzählung nicht, allerdings bringt Sandra Newman frischen Wind mit der Perspektive einer Frau in dieser trostlosen Welt. Julia, die in „1984“ nur als Affäre des Protagonisten eine Rolle spielte, und recht einseitig dargestellt war, steht nun im Mittelpunkt des Geschehens. Ohne das Originals zu misachten, spinnt Newman eine beeindruckende, bewegende Geschichte um Julia, wobei sie die Handlungsfäden der alten Geschichte neu verwebt und uminterpretiert. Die LeserInnen kehren zurück in das London 1984, wo einen der Große Bruder immer beobachtet, jedes falsche Wort zu qualvoller Folter führen kann und man niemandem vertrauen darf. Mit einer neuen Erzählperspektive wird diese fremde Welt nicht nur realistischer und mehrdimensionaler, es gelingt sogar, zu einem hoffnungsvolleren Ende zu kommen. Mit Julia, die an der Politik kein Interesse hat, und eigentlich nur überleben will, ist das Buch weniger mit philosophischen Gedanken und politischer Theorie gefüllt, und zeigt dafür mehr von der Gesellschaft, den Menschen und individuellen Schicksalen. Eine wunderbare Erweiterung der Welt, die Orwell geschaffen hat, die sowohl Kennern von 1984 neue Perspektiven bieten kann, aber auch Neukommende nicht minder faszinieren wird.
Der distopische Klassiker 1984 ist den meisten ein Begriff. Er spielt in einem totalitären Überwachungsstaat, der auf einem heimtükischen Spitzelsystem, Propaganda und Hass beruht. Big Brother, Neusprech und der 2-Minuten-Hass fehlen auch in dieser Neuerzählung nicht, allerdings bringt Sandra Newman frischen Wind mit der Perspektive einer Frau in dieser trostlosen Welt. Julia, die in „1984“ nur als Affäre des Protagonisten eine Rolle spielte, und recht einseitig dargestellt war, steht nun im Mittelpunkt des Geschehens. Ohne das Originals zu misachten, spinnt Newman eine beeindruckende, bewegende Geschichte um Julia, wobei sie die Handlungsfäden der alten Geschichte neu verwebt und uminterpretiert. Die LeserInnen kehren zurück in das London 1984, wo einen der Große Bruder immer beobachtet, jedes falsche Wort zu qualvoller Folter führen kann und man niemandem vertrauen darf. Mit einer neuen Erzählperspektive wird diese fremde Welt nicht nur realistischer und mehrdimensionaler, es gelingt sogar, zu einem hoffnungsvolleren Ende zu kommen. Mit Julia, die an der Politik kein Interesse hat, und eigentlich nur überleben will, ist das Buch weniger mit philosophischen Gedanken und politischer Theorie gefüllt, und zeigt dafür mehr von der Gesellschaft, den Menschen und individuellen Schicksalen. Eine wunderbare Erweiterung der Welt, die Orwell geschaffen hat, die sowohl Kennern von 1984 neue Perspektiven bieten kann, aber auch Neukommende nicht minder faszinieren wird.